Landkreis tätigt hohe Investitionen - Bauausschuss vergibt Aufträge in Höhe von 7,7 Mio. Euro - Landkreis Donau-Ries

Landkreis Donau-Ries

Landkreis tätigt hohe Investitionen - Bauausschuss vergibt Aufträge in Höhe von 7,7 Mio. Euro

30.11.2015: Der Landkreis Donau-Ries investiert weiter kräftig in seine Schulen und stärkt dadurch auch das heimische Handwerk.

Nachdem in den vergangenen Jahren vor allem in die Gymnasien in Oettingen und Donauwörth sowie in die Technikerschule in Donauwörth und Nördlingen investiert wurde, stehen aktuell die Großprojekte am Theodor-Heuss-Gymnasium in Nördlingen (Gesamtkosten rund 20,7 Mio. Euro) und an der Berufsschule Nördlingen (Gesamtkosten ca. 5,3 Mio. Euro) an. Der Bauausschuss des Landkreises Donau-Ries hat in seiner letzten Sitzung für die beiden Maßnahmen Aufträge in Höhe von insgesamt 7,7 Mio. Euro an die Firmen vergeben. Von dieser Auftragssumme konnten rund 5,9 Mio. Euro an Firmen in unserer Region vergeben werden. „Von unseren kommunalen Aufträgen profitieren somit direkt auch das einheimische Handwerk und die Unternehmen“, betont Landrat Rößle, „und damit natürlich auch die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis.“

Im Einzelnen gingen Aufträge an die Firmen Heinle, Graule, Eigner und Meyer aus Nördlingen, die Firmen Haas und Müller aus Maihingen, die Firma Förschner aus Deiningen und die Firma Heller & Straulino aus Donauwörth.

Wie erst kürzlich berichtet, belegt der Landkreis Donau-Ries laut der aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) bundesweit Platz 3 der Landkreise mit den höchsten Investitionen pro Einwohner (590 Euro). Vor dem Landkreis Donau-Ries liegt nur der Landkreis München mit Investitionen von 724 Euro pro Einwohner gefolgt vom Landkreis Dingolfing-Landau (669 Euro). Durch diese neuerlichen Investitionen ist der Landkreis auf einem guten Weg, auch in Zukunft diesen Spitzenplatz zu behaupten. Möglich sind diese hohen Investitionen unter anderem auch aufgrund der Tatsache, dass den Landkreis ab dem Jahr 2016 keine Ausgaben mehr für den Schuldendienst belasten. Der von Landrat Stefan Rößle vor einigen Jahren beschrittene Weg des konsequenten Schuldenabbaus führte in die richtige Richtung.