Aktuelle Pressemeldungen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries - Landkreis Donau-Ries

Landkreis Donau-Ries

Aktuelle Pressemeldungen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries

12.04.2021, 14.28 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 11.04.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 12.04.2021, 10.00 Uhr, bei insgesamt 4.593. Hiervon gelten 3.923 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 drei Todesfälle zu beklagen. Bei den Verstorbenen handelt es sich um hochbetagte Personen, bei allen waren erhebliche Vorerkrankungen bekannt.
Die Anzahl der seit Pandemiebeginn verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries steigt damit auf 140.
In der Folge gelten momentan 530 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 169,7.
445 Personen wurden bislang nachweislich mit der britischen Virusvariante positiv getestet.
6 Personen wurden bislang nachweislich mit der südafrikanischen Virusvariante positiv getestet.
In den lokalen Krankenhäusern werden Stand heute 22 positiv auf COVID-196 getestete Patientinnen und Patienten behandelt. 5 davon intensivmedizinisch.


Rekordanzahl an Impfungen im Landkreis Donau-Ries
Erstmals seit Beginn der Corona-Schutzimpfungen im Dezember 2020 konnten in der vergangenen Woche mehr als 3.000 Impfungen durchgeführt werden. Insgesamt konnte das BRK als Betreiber der lokalen Impfzentren 3.556 Personen impfen, darunter befanden sich auch 525 Lehrerinnen und Lehrer aus den Grund und Förderschulen, bzw. Kita-Beschäftigte, welche von mobilen Teams geimpft wurden.
Arthur Lettenbauer und Landrat Stefan Rößle zeigen sich über die Impfungen in der vergangenen Woche erfreut: „Insbesondere, dass die berechtigten und impfwilligen Lehrerinnen und Lehrer sowie Kita-Beschäftigten nun geimpft werden konnten ist ein toller und wichtiger Erfolg, da der Termin bislang durch die Vorgaben zu AstraZeneca verschoben werden musste.“
Landrat Stefan Rößle zeigt sich insbesondere über die Zahl von mehr als 3.500 durchgeführten Impfungen erfreut: „Diese Menge wurde uns vor einigen Wochen als künftige Zielgröße in unseren Impfzentren genannt. Es ist positiv, dass nun auch erstmals ausreichend Impfstoff zur Verfügung stand. Das zeigt: Unsere Impfzentren sind gut aufgestellt und leistungsfähig.“
Durch den weiterhin zu erwartenden Anstieg der Impfstofflieferungen und die weitere Einbindung der niedergelassenen Ärzte, sowie künftig auch der Betriebsärzte, soll die Anzahl der wöchentlich durchgeführten Impfungen zusätzlich zu den Impfungen an den Impfzentren fortan noch deutlich erhöht werden.
Insgesamt wurden in den Impfzentren bislang 25.113 Impfungen verabreicht.
Damit haben 13,00 % der Landkreisbevölkerung eine Erstimpfung erhalten. Eine Erst- und Zweitimpfung haben bislang 5,77 % erhalten. Zusätzlich wurden auch Impfungen bei den niedergelassenen Ärzten im Landkreis durchgeführt, diese sind in den Statistiken bislang nicht enthalten.


Das gilt im Landkreis Donau-Ries ab heute
Wie das Bayerische Ministerium des Innern, für Sport und Integration mitteilt, hat „der Ministerrat in Bezug auf den Einzelhandel Nachjustierungen vorgenommen, die am 12. April wirksam werden.“ So werden Blumenfachgeschäfte, Gartenmärkte, Gärtnereien, Baumschulen, Baumärkte und Buchhandlungen fortan wie sonstige Geschäfte des Einzelhandels behandelt.“
Nachdem sich die Inzidenz im Landkreis Donau-Ries weiterhin konstant über 100 bewegt, bedeutet das ab heute auch Terminvereinbarungen und einen negativen Test vor dem Besuch der oben genannten Einrichtungen. Ausreichend ist entweder ein PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, oder ein maximal 24 Stunden alter Schnelltest.
Unter www.donau-ries.de/corona-regeln finden Sie eine Verlinkung zum Bayerischen Ministerium für Gesundheit und Pflege mit den aktuell gültigen Vorgaben.


Ausbruch in Seniorenheim Wemding
Im Seniorenheim in Wemding wurden auf zwei Stationen sechs Bewohner positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Bei einigen Fällen konnte der Nachweis der britischen Virusvariante geführt werden. Einer der betroffenen Bewohner der Einrichtung zeigt trotz vollständiger Impfung Symptome und musste ins Krankenhaus verbracht werden. Bei der betroffenen Person liegen nach Angaben des Gesundheitsamtes belastende Vorerkrankungen u. a. im Bereich der Lunge vor. Auch hier handelt es sich um die britische Variante. Ansonsten sind die betagten Personen alle vollständig geimpft und zeigen keinerlei Symptome.
Das Gesundheitsamt teilt zum Impfschutz mit: „Nach derzeitigem Kenntnisstand bieten sowohl die COVID-19-mRNA-Impfstoffe Corminaty und Moderna, als auch der Vektor-basierte Impfstoff Vaxzervia hohe Wirksamkeiten von 95% bzw. 80%. Somit ist das Erkrankungsrisiko vollständig geimpfter Personen deutlich reduziert, nicht jedoch aufgehoben. Weiterhin wird angenommen, dass die Virusausscheidung bei Personen, die sich trotz einer abgeschlossenen Impfserie mit SARS-CoV-2 infiziert haben, nach vollständiger Impfung stark reduziert ist und damit das Risiko der Weitergabe vermindert, allerdings auch nicht ausgeschlossen ist.“
Nach umgehender Ermittlung und Quarantänemaßnahmen konnten bereits 12 der insgesamt 16 Kontaktpersonen wieder aus der Quarantäne entlassen werden. Nach Auskunft des Gesundheitsamtes arbeitet das Pflegepersonal in der Einrichtung weiter streng stationsgebunden, ein Besuchsverbot wurde verhängt.


07.04.2021, 13.53 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 07.04.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 07.04.2021, 10.00 Uhr, bei insgesamt 4.363. Hiervon gelten 3.750 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries liegt weiterhin bei 137.
In der Folge gelten momentan 476 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 115,9.
405 Personen wurden bislang nachweislich mit der britischen Virusvariante positiv getestet.
6 Personen wurden bislang nachweislich mit der südafrikanischen Virusvariante positiv getestet. 


Impfungen im Landkreis Donau-Ries (Stand 04. April)
Wie das BRK als Betreiber der lokalen Impfzentren mitteilt, sind inzwischen insgesamt 27.749 Menschen im Landkreis Donau-Ries über die bayerische Software BayIMCO registriert und haben damit ihre Bereitschaft zu einer Impfung signalisiert. Bei der zusätzlich angebotenen Registrierungshotline gingen in der vergangenen Woche 1.289 Anrufe ein.
Insgesamt wurden in den Impfzentren bislang 21.950 Impfungen verabreicht.
Bislang haben damit 11,04 % der Landkreisbevölkerung eine Erstimpfung erhalten. Eine Erst- und Zweitimpfung haben bislang 5,21 % erhalten.
In der vergangenen Woche konnten in den Impfzentren insgesamt 2.480 Impfungen durchgeführt werden. Die bei den niedergelassenen Ärzten durchgeführten zusätzlich durchgeführten Impfungen wurden hierbei nicht erfasst.



01.04.2021, 13.55 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 01.04.2021
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 01.04.2021, 10.30 Uhr, bei insgesamt 4.258. Hiervon gelten 3.636 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der verstorbenen bestätigten Indexfälle im Landkreis Donau-Ries liegt weiterhin bei 137.
In der Folge gelten momentan 485 Personen als aktuell positiv Getestete, sogenannte „Indexfälle“.
Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 145,8.
318 Personen sind nachweislich mit der britischen Virusvariante positiv getestet.
5 Personen sind nachweislich mit der südafrikanischen Virusvariante positiv getestet.


Teststrategie im Landkreis Donau-Ries – Hier werden kostenlose Schnelltests angeboten
Wie bereits angekündigt, setzt der Landkreis Donau-Ries in Sachen Corona-Tests auf ein möglichst flächendeckendes, dezentrales Angebot.
Zu einer Durchführung der kostenlosen Schnelltest haben sich inzwischen elf Apotheken im Landkreis bereiterklärt. Mit einer Apotheke im Stadtgebiet Rain erfolgt aktuell noch die weitere Abklärung, um geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung stellen zu können. Gemeinsam mit den Kommunen wird auch in Tapfheim und Harburg noch an Testmöglichkeiten gearbeitet.
Darüber hinaus bieten zahlreiche niedergelassene Ärztinnen und Ärzte kostenlose Schnelltests an.
Für Kinder mit Symptomen unterstützen zudem die Krankenhäuser in Donauwörth und Nördlingen mit kostenlosen Schnelltests.
In der nächsten Woche sollen zudem Hilfsorganisationen offiziell durch das Gesundheitsamt mit der Durchführung von Schnelltests beauftragt werden. Nach aktuellem Stand werden das BRK Nordschwaben, der DLRG Ortsverband Mönchsdeggingen und die Johanniter Unfallhilfe künftig zusätzlich in Wemding, Harburg, Mönchsdeggingen und Donauwörth weitere Schnelltests anbieten.

Wie Landrat Stefan Rößle erklärt, sollen die Testmöglichkeiten auch weiterhin Stück für Stück ergänzt werden: „Aktuell befinden wir uns nach wie vor mit Apotheken, Hilfsorganisationen und mit den Kommunen im Austausch, um in der Fläche noch weitere Angebote schaffen zu können. Insbesondere, wenn die Schnelltests bei einer sinkenden Inzidenz noch weiter an Bedeutung gewinnen sollten, brauchen wir ein flächendeckendes Testangebot, das jedem Bürger und jeder Bürgerin unkompliziert und wohnortnahe die Möglichkeit bietet, sich testen zu lassen. Genau aus diesem Grund wollen wir nach wie vor nicht nur eine zentrale Anlaufstelle, die Fahrt- und Vorlaufzeiten verursacht.“

Weiterhin bietet das Testzentrum in Möttingen kostenlose PCR-Tests an. Diese werden insbesondere dann notwendig, wenn ein positiver Schnelltest vorliegt. Termine können online gebucht werden. Zusätzlich zur üblichen Öffnungszeit von Montag bis Freitag stehen über das Osterwochenende auch Testtermine für PCR-Tests am Ostersamstag, 03. April zur Verfügung.

Alle Informationen sowie eine Liste mit den bereits bestehenden Testangeboten und Kontaktmöglichkeiten der regionalen Apotheken finden Sie unter www.donau-ries.de/testen.
Diese Liste wird stets aktualisiert, sobald neue Testmöglichkeiten ergänzt werden können.

Auch Betriebe sind nach der nationalen Teststrategie dazu aufgerufen, ihren in Präsenz Beschäftigten pro Woche das Angebot von mindestens einem kostenlosen Schnelltest zu machen. Genauere Regelungen hierzu sind dem Landratsamt noch nicht bekannt. Diese Säule der bundesweiten Teststrategie dient als innerbetriebliche Ergänzung der durch Apotheken, Ärzte oder Hilfsorganisationen angebotenen kostenlosen Tests für Bürgerinnen und Bürger. Diese Bürgertests durch Apotheken, Ärzte oder Hilfsorganisationen sind ausdrücklich nicht für Reihentestungen in Betrieben vorgesehen.

Für die regionalen Pflege- und Senioreneinrichtungen wurden bereits zahlreiche verschiedene Möglichkeiten zur Durchführung der erforderlichen Schnelltest geschaffen. Wer einen Verwandtenbesuch in einer Einrichtung vornehmen möchte findet jeweils vor Ort, beim Hausarzt oder in Apotheken, beim Testzentrum in Möttingen oder über das Angebot des BRK Möglichkeiten einer kostenlosen Testung.

Wie das Gesundheitsamt mitteilt, müssen sämtliche positiven Schnelltests an das Gesundheitsamt gemeldet werden, um die weiteren Schritte bis hin zur PCR-Testung abzuklären. Diese Meldung erfolgt durch den Testdurchführenden bzw. dessen Einrichtung. Die Meldung der positiven Person soll neben dem vollständigen Namen das Geburtsdatum, die Meldeanschrift sowie eine Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse enthalten. Halten Sie daher auch einen Lichtbildausweis bei der Testung zur Vorlage bereit. Die Meldung kann via E-Mail an hygiene@lra-donau-ries.de oder via Fax an 0906 74 415 gesendet werden. Das Gesundheitsamt wird den Betroffenen nach Eingang der Meldung kontaktieren.


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Die archivierten Pressemeldungen des Landkreises rund um COVID-19 können Sie hier

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Anschrift

Landratsamt Donau-Ries Gesundheitswesen

Pflegstr. 2

86609 Donauwörth

E-Mail: gesundheitswesen@lra-donau-ries.de

Öffnungszeiten

Montag - Freitag:
07.30 Uhr - 12.30 Uhr

Donnerstag:
07.30 Uhr - 12.30 Uhr
14.00 Uhr - 17.00 Uhr

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