Aktuelle Pressemeldungen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries - Landkreis Donau-Ries

Landkreis Donau-Ries

Aktuelle Pressemeldungen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries

27.11.2020, 12.37 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 27.11.2020

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 27.11.2020, 12.10 Uhr, bei insgesamt 1.810 Hiervon gelten 1.400 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen im Landkreis Donau-Ries liegt weiterhin bei insgesamt 37 Fällen.
In der Folge gelten momentan 373 Personen als aktuell Infizierte, sogenannte „Indexfälle“. Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 137,5.


Positiv Getestete im Gesundheitsamt – Handlungsfähigkeit nicht gefährdet

„Wir werden uns daran gewöhnen müssen, dass mehr und mehr Menschen positiv getestet werden. Hiervon wird kein Bereich verschont bleiben, selbst unser Gesundheitsamt nicht, wie sich jetzt gezeigt hat“, erklärt Landrat Stefan Rößle.
Im Gesundheitsamt des Landratsamtes Donau-Ries wurden in dieser Woche insgesamt drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter positiv auf COVID-19 getestet. Zusätzlich befinden sich in diesem Zusammenhang 6 Personen in Quarantäne. Betroffen ist hiervon ausschließlich die Außenstelle des Gesundheitsamtes am Standort Nördlingen.
Landrat Stefan Rößle: „Die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich an die geltenden Auflagen wie den Mindestabstand gehalten und Maske getragen. Wer keine Symptome zeigt, arbeitet, soweit möglich, von Zuhause aus weiter. Die Handlungsfähigkeit unseres Gesundheitsamtes ist weiterhin gegeben. Trotzdem möchte ich darauf hinweisen, dass die Belastung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerade im Gesundheitsamt unabhängig von dieser aktuellen Entwicklung extrem hoch ist. Der Ausfall mehrerer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstärkt den Druck auf das vorhandene Team, das nach wie vor bemüht ist vorhandene Rückstände bei der Kontaktverfolgung aufzuarbeiten, natürlich noch weiter.“


26.11.2020, 16.04 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 26.11.2020

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 26.11.2020, 12.15 Uhr, bei insgesamt 1.787 Hiervon gelten 1.357 Personen bereits wieder als genesen.
Leider ist in Zusammenhang mit COVID-19 ein weiterer Todesfall zu beklagen. Der 83 Jahre alte Patient litt unter erheblichen Grunderkrankungen und verstarb im Stiftungskrankenhaus Nördlingen.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen liegt im Landkreis Donau-Ries bei insgesamt 37 Fällen.
In der Folge gelten momentan 393 Personen als aktuell Infizierte, sogenannte „Indexfälle“. Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 136.



20.11.2020, 12.49 Uhr


Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 20.11.2020

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 20.11.2020, 12.30 Uhr, bei insgesamt 1644. Hiervon gelten 1149 Personen bereits wieder als genesen. 459 Personen gelten als aktuell Infizierte, sogenannte „Indexfälle“.
Ein 70-jähriger positiv getesteter Patient verstarb am 18.11.2020 im Stiftungskrankenhaus Nördlingen. Der Verstorbene litt an erheblichen Grunderkrankungen.
Die Anzahl der Verstorbenen bestätigten Indexfälle liegt dadurch bei 36 Personen.

In den Krankenhäusern des Landkreises werden mit heutigem Stand 27 mit COVID-19 infizierte Personen behandelt, 5 davon intensivmedizinisch.

Das RKI listet den Landkreis Donau-Ries heute mit einem Inzidenzwert von 166,7.



Aktuelle Situation an den Schulen
Aktuell sind aufgrund einer jeweils in Einzelfällen aufgetretenen Corona-Infektion von Schülern 11 Schulklassen und 2 Lerngruppen im Landkreis Donau-Ries in Quarantäne. Insgesamt sind dadurch derzeit 254 Schüler und 2 Lehrer in Quarantäne. Betroffen sind Schulen in Nördlingen, Donauwörth, Oettingen, Wemding, Ederheim, Alerheim und Deiningen.


19.11.2020, 15.00 Uhr


Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 19.11.2020, 09.00 Uhr, bei insgesamt 1.599. Hiervon gelten 1.085 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen liegt weiterhin bei 35 Fällen.
In der Folge gelten momentan 479 Personen als aktuell Infizierte, sogenannte „Indexfälle“. Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 188,4.


18.11.2020, 17.55 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 18.11.2020
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 18.11.2020, 11.45 Uhr, bei insgesamt 1.569. Hiervon gelten 1.066 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen liegt weiterhin bei 35 Fällen.
In der Folge gelten momentan 457 Personen als aktuell Infizierte, sogenannte „Indexfälle“. Der heutige Inzidenzwert liegt laut RKI bei 168,2.


Landratsamt koordiniert Aufbau lokaler Impfzentren
Mit der sogenannten „Nationalen Impfstrategie COVID-19“ gibt das Bundesgesundheitsministerium vor, dass jeder Landkreis und jede kreisfreie Stadt bis zum 15. Dezember ein lokales Impfzentrum aufbauen soll. Im Landkreis Donau-Ries wurde darüber in den letzten Tagen intensiv diskutiert. In unserer Region sollen zwei Impfzentren aufgebaut werden, in den beiden großen Kreisstädten Donauwörth und Nördlingen. Somit sollen in unserem Flächenlandkreis kürzere Fahrtwege und eine Entzerrung gewährleistet werden. Vorgegeben ist für die Ansiedlung der Impfzentren unter anderem eine örtliche Nähe zu Krankenhäusern.
Landrat Stefan Rößle lud am heutigen Nachmittag zu einer Besprechung in das Landratsamt Donau-Ries ein. Hierbei sicherten die beiden Oberbürgermeister Jürgen Sorré und David Wittner ihre Unterstützung zu.
In der Verwaltung läuft nun die Suche nach geeigneten Standorten und die Rekrutierung geeigneter Verwaltungsfachkräfte. Um geeignetes medizinisches Fachpersonal und Ärztinnen und Ärzte für die Impfzentren gewinnen zu können, waren an der heutigen Besprechung auch das gKU als Vertreter der regionalen Kliniken und Seniorenheime, das BRK und der im Frühjahr bereits als Versorgungsarzt eingesetzte Sebastian Völkl beteiligt. Fest steht, dass wir aus den Reihen der niedergelassenen Ärzte für den Betrieb der Impfzentren einen ärztlichen Koordinator bestellen werden. So soll die Kommunikation mit den niedergelassenen Ärzten der Region, insbesondere im Hinblick auf die einzurichtenden Impfzentren, gewährleistet sein. In dieser Funktion wurde Herr Völkl bereits von der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) benannt.

Zusätzlich zu den beiden Impfzentren in Donauwörth und Nördlingen ist die Einrichtung eines mobilen Impfteams vorgesehen, welches schwerpunktmäßig die Impfung von bettlägerigen und zu pflegenden Personen übernehmen soll.

Aktuell sind die Vorgaben von Seiten der Bundesregierung, bzw. des Bundesgesundheitsministeriums noch wenig konkret. Fest steht aber, dass Lieferung und Kühlung des Impfstoffes von Seiten des Bundes sichergestellt werden sollen und der erste Teil der Impfdosen für sogenannte vulnerable Bevölkerungsgruppen vorgesehen ist. Diese sollen in Absprache mit den Krankenkassen ermittelt werden. Wann mit den Impfungen begonnen werden kann und wie viele Impfdosen im Landkreis zunächst zur Verfügung gestellt werden ist noch nicht bekannt. Aktuell ist davon auszugehen, dass in diesem ersten Schritt der Impfstrategie etwa 10 % der Landkreisbevölkerung betreffen wird.

17.11.2020, 16.32 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 17.11.2020

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 17.11.2020, 13.30 Uhr, bei insgesamt 1.514. Hiervon gelten 1.004 Personen bereits wieder als genesen.

Nach eingehenden Ermittlungen seitens des Gesundheitsamtes und der KVB konnte nun bestätigt werden, dass entgegen der im Gesundheitsamt eingegangenen Meldung eines positiven SARS-COV-2-Abstrichs bei einem mittlerweile verstorbenen Patienten in Rain keine Testung durchgeführt wurde. Wie es zu der fehlerhaften Meldung von Seiten der KVB kommen konnte, teilte diese bislang auch auf Nachfrage leider nicht mit.
Die Anzahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen sinkt damit auf 35 Fälle.

In der Folge gelten momentan 475 Personen als aktuell Infizierte, sogenannte „Indexfälle“.
Alle tagesaktuellen Zahlen und weitere Informationen finden Sie immer unter www.donau-ries.de/corona.


Übernahme von Patienten aus Augsburg in die regionalen Krankenhäuser
Zuletzt wurden fünf positiv auf COVID-19 getestete Patientinnen und Patienten aus Augsburg zur Behandlung in den lokalen Krankenhäusern übernommen.
Bereits am 3. November wurde Dr. Axel Heller, tätig am Universitätsklinikum Augsburg, zum „Ärztlichen Leiter Krankenhauskoordinierung“ im Bereich des Rettungszweckverbandes ernannt. Er agiert als Bindeglied zwischen den Krankenhäusern im Bereich des Rettungszweckverbandes, dieser umfasst die Stadt Augsburg sowie die Landkreise Augsburg, Aichach-Friedberg, Dillingen und Donau-Ries, um die Patientenströme zu koordinieren. Bei aktuellen Engpässen kann der Ärztliche Leiter Krankenhauskoordinierung erforderliche Maßnahmen anordnen, um Patienten bei Bedarf zwischen den Kliniken umzuverteilen.


16.11.2020, 15.15 Uhr

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 16.11.2020, 12.30 Uhr, bei insgesamt 1.497. Hiervon gelten 957 Personen bereits wieder als genesen. Im Zeitraum vom 12. bis 16. November sind insgesamt 6 weitere Todesfälle in Zusammenhang mit COVID-19 zu beklagen. Die Zahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen im Landkreis Donau-Ries steigt demnach auf inzwischen 36.
Die Verstorbenen waren im Alter zwischen 78 – 90 Jahren und mit erheblichen Grunderkrankungen vorbelastet. Fünf von ihnen verstarben im Krankenhaus in Nördlingen und eine Person im häuslichen Umfeld.
In der Folge gelten aktuell 504 Personen als aktuell Infizierte, sogenannte „Indexfälle“.
In den Krankenhäusern des Landkreises werden mit heutigem Stand 28 mit COVID-19 infizierte Personen behandelt, 6 davon intensivmedizinisch. Das RKI listet den Landkreis Donau-Ries heute mit einem Inzidenzwert von 190,6.


Nach Quarantäne kein Test notwendig
Aufgrund vermehrter Nachfragen informiert das Gesundheitsamt darüber, dass von behördlicher Seite in der Regel kein negativer Coronatest zur Aufhebung einer Quarantäneanordnung vorgesehen ist. Ein abschließender Nachweis der Genesung durch einen Test nach der Quarantäne ist nur dann nötig, wenn das Gesundheitsamt dies im Einzelfall für erforderlich hält und mitteilt. Mit Ablauf der Anordnung endet diese folglich. Vom Arbeitgeber angeordnete und gesetzlich nicht vorgeschriebene Tests haben bislang keine eindeutige Rechtsgrundlage. Sollten während einer angeordneten Quarantäne Symptome auftreten, ist der Ansprechpartner, wie in jedem Erkrankungsfall, der Hausarzt. Diesen sollte man telefonisch kontaktieren.
Ferner bittet das Gesundheitsamt darum, im Falle einer Kontaktaufnahme via sicherer DE-Mail oder schriftlich alle relevanten Informationen zur eigenen Person (Name, Geburtsdatum und gemeldete Anschrift) in jedem Fall zu übermitteln. Meldungen zu Kontaktpersonen sind ebenfalls mit umfassenden Angaben zum Erkrankten sowie zu den betroffenen Personen zu senden und können nur dann auch einem Erkrankungsfall zugeordnet werden.

Bürgertestzentrum nur ohne Symptome
Wie bereits mitgeteilt, kann sich am Bürgertestzentrum in Möttingen jede Bürgerin und jeder Bürger nach einer Terminvereinbarung freiwillig und kostenlos testen lassen. Sollten bei Ihnen jedoch Symptome vorliegen, ist für die Veranlassung weiterer Schritte, wie beispielsweise einer Testung auf COVID-19 der Hausarzt und nicht das Bürgertestzentrum oder das Gesundheitsamt zuständig.

Trendwende in Sicht? – Informationen vom Staatsministerium
Wie das Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration in einer Mitteilung erklärt, sei aktuell noch keine klare Trendumkehr bei den Infektionszahlen zu erkennen. Vielmehr passe das aktuelle Bild gut in die bisherigen Lockdownerfahrungen. So seien im Frühjahr, als die Maßnahmen zum 15.03. verhängt wurden, bis zum „turning point“ gut drei Wochen vergangen. Ähnlich habe es sich beim jüngst im Berchtesgadener Land verhängten Lockdown dargestellt. Folglich werde man sich, schon wegen der Inkubationszeit sowie der Zeit, bis nach einer Infektion Symptome auftreten und die Betroffenen getestet wurden, noch etwas gedulden müssen, bis Klarheit darüber herrscht, ob die auferlegten Einschränkungen im Teillockdown den gewünschten Erfolg gebracht haben.


13.11.2020, 13:00 Uhr

 

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 13.11.2020, 13.00 Uhr, bei insgesamt 1.430. Hiervon gelten 922 Personen bereits wieder als genesen. Aktuell gelten 478 Personen als aktuell Infizierte, sogenannte „Indexfälle“.

Die Anzahl der Verstorbenen bestätigten Indexfälle liegt weiterhin bei 30 Personen. In den Krankenhäusern des Landkreises werden mit heutigem Stand 30 mit COVID-19 infizierte Personen behandelt, 6 davon intensivmedizinisch. Unsere Landkreiskliniken haben 5 Patienten aus Augsburg übernommen. Das RKI listet den Landkreis Donau-Ries heute mit einem Inzidenzwert von 149,5. 
 

Planungen zur Einrichtungen eines Impfzentrums laufen an

Die Einrichtung eines Impfzentrums steht als nächste zentrale Herausforderung für das Landratsamt an. „Wir müssen und werden uns dieser Aufgabe stellen mit dem Ziel, eine bestmögliche Impfung unserer Bürgerinnen und Bürger sehr zeitnah anbieten zu können.“ so Landrat Stefan Rößle. Diese Aufgabe genießt ab sofort absolute Priorität. Landrat Rößle hat die Einrichtung eines Impfzentrums im Landkreis zur Chefsache erklärt und die Mitarbeiter seines Hauses um tatkräftige Unterstützung gebeten. 

 

12.11.2020, 15.30 Uhr


Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 12.11.2020, 15.30 Uhr, bei insgesamt 1.383. Hiervon gelten 897 Personen bereits wieder als genesen. Aktuell gelten 456 Personen als aktuell Infizierte, sogenannte „Indexfälle“. Die heutige Meldung beinhaltet einen Verstorbenen weniger als die gestrige Meldung. Dies resultiert aus neuen Erkenntnissen, wonach der Betroffene kurz vor seinem Tod eine Covid-Infektion durchgemacht hat und zum Todeszeitpunkt kein Virusnachweis mehr erbracht werden konnte. Auch klinisch bot der Patient mit fortgeschrittenen Grunderkrankungen keinen Anhalt für das Vollbild der Infektion. Bezüglich einer fraglichen Fehlmeldung eines Verstorbenen im Zusammenhang mit dem Seniorenheim Rain a. Lech läuft derzeit eine Prüfung seitens des Gesundheitsamtes. Aktuell wird die schriftliche Rückmeldung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns  erwartet. Die Anzahl der Verstorbenen bestätigten Indexfälle liegt somit bei 30 Personen. In den Krankenhäusern des Landkreises werden mit heutigem Stand 25 mit COVID-19 infizierte Personen behandelt, 6 davon intensivmedizinisch. Für eine Gruppe der Kindertagesstätte in Baldingen musste Quarantäne angeordnet werden, weil eine erwachsene Person positiv getestet worden ist. Das RKI listet den Landkreis Donau-Ries heute mit einem Inzidenzwert von 186,1. 

Verwaltungsgericht erlässt Entscheidung über Maskenpflicht an Schulen
Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat am 10.11.2020 eine Entscheidung zur Maskenpflicht an den Schulen getroffen. Als Voraussetzung für die Verhältnismäßigkeit der in der 8. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung geregelten Maskenpflicht auf dem Schulgelände hat der VGH unter anderem verlangt, dass diese Vorschrift verfassungskonform auszulegen ist. Laut VGH soll diese Vorschrift (zumindest übergangsweise, bis ggf. eine allgemeine Regelung zu Tragepausen vorliegt) so ausgelegt werden, dass für Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit bestehen muss, die Mund-Nase-Bedeckung während der schulischen Pausenzeiten – jedenfalls wenn sich die Schülerinnen und Schüler im Freien aufhalten - bei Bedarf vorübergehend abzunehmen. Ergänzend verweist das Gericht auf den neuen Rahmenhygieneplan Schulen vom 6.11.2020 hin. Darin ist vorgesehen, dass Schülerinnen und Schüler in Ausnahmefällen die Abnahme der Mund-Nase-Bedeckung auf den Pausenflächen bei Beachtung des Mindestabstands gestattet werden soll und dass Schülerinnen und Schülern erlaubt werden kann, während der Stoßlüftung im Klassenzimmer die Mund-Nase-Bedeckung abzunehmen. Die verwaltungsgerichtlich verlangte verfassungskonforme Auslegung gebietet es daher, dass die Abnahme der Mund-Nase-Bedeckung in den beiden vorgenannten Fällen (Pausen im Freien und während des Stoßlüftens) gestattet werden muss. Bei der Stoßlüftung wäre es fachlich sinnvoll, so der VGH, nach dem Öffnen der Fenster noch ca. 5 Minuten mit der Abnahme der Mund-Nase-Bedeckung zu warten. So kann das Ansteckungsrisiko durch Aerosol-Verwirbelungen reduziert werden. Auch zu der zwischenzeitlich bereits häufiger von Maskengegnern verlangten Gefährdungsbeurteilung nach Arbeitsschutzrecht oder aufgrund der Regelungen der Kommunalen Unfallversicherung Bayern hat der VGH Stellung genommen. Die Vorschriften aus dem Arbeitsschutz zu den zumutbaren Tragezeiten von Mund-Nase-Bedeckung sind auf die Situation von Schülerinnen und Schülern nicht unmittelbar anwendbar, auch nach der Ansicht des VGH besteht insoweit keine Vergleichbarkeit. Das Staatliche Schulamt hat umgehend alle Schulen im Landkreis über diese Entscheidung informiert und die Schulen um Beachtung der geschilderten Rechtslage gebeten.

11.11.2020, 12.15 Uhr

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 11.11.2020, 12.15 Uhr, bei insgesamt 1.326. Hiervon gelten 875 Personen bereits wieder als genesen.
Die Anzahl der Verstorbenen bestätigten Indexfälle liegt weiterhin bei 31 Personen.
In der Folge gelten aktuell 420 Personen als aktuell Infizierte, sogenannte „Indexfälle“. In den Krankenhäusern des Landkreises werden mit heutigem Stand 25 mit COVID-19 infizierte Personen behandelt, 5 davon intensivmedizinisch. Das RKI listet den Landkreis Donau-Ries heute mit einem Inzidenzwert von 177,2.

10.11.2020, 15.00 Uhr

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 10.11.2020, 15.00 Uhr, bei insgesamt 1.283. Hiervon gelten 835 Personen bereits wieder als genesen.
Leider sind in Zusammenhang mit COVID-19 drei weitere Todesfälle zu beklagen. Ein 64-jähriger Covid 19 positiv getesteter Patient verstarb am 05.11.2020. Er litt an erheblichen Grunderkrankungen. Am 08.11.2020 verstarb eine 47-jährige Covid-19 positiv getestete Bewohnerin der Lebenshilfe Nördlingen im Stiftungskrankenhaus Nördlingen; zur Verschlechterung beitragende Grunderkrankungen sind bisher nicht bekannt gewesen.
Ebenso verstarb bereits am 02.11.2020 eine positiv getestete Patientin im Stiftungskrankenhaus Nördlingen an einer Covid-19-Pneumonie; alterstypische Grunderkrankungen waren bekannt.
Die Anzahl der Verstorbenen bestätigten Indexfälle steigt somit auf 31 Personen.
In der Folge gelten aktuell 417 Personen als aktuell Infizierte, sogenannte „Indexfälle“. In den Krankenhäusern des Landkreises werden mit heutigem Stand 25 mit COVID-19 infizierte Personen behandelt, 5 davon intensivmedizinisch. Das RKI listet den Landkreis Donau-Ries heute mit einem Inzidenzwert von 174,2.


09.11.2020, 15.25 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 09.11.2020
Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 09.11.2020, 11.30 Uhr, bei insgesamt 1.246. Hiervon gelten 821 Personen bereits wieder als genesen. Leider ist in Zusammenhang mit COVID-19 der inzwischen 28. Todesfall zu beklagen.
Am Wochenende verstarb eine 66 Jahre alte, positiv auf COVID-19 getestete Person mit erheblichen Vorerkrankungen im Seniorenheim in Rain.
In der Folge gelten aktuell 397 Personen als aktuell Infizierte, sogenannte „Indexfälle“. In den Krankenhäusern des Landkreises werden mit heutigem Stand 25 mit COVID-19 infizierte Personen behandelt, 5 davon intensivmedizinisch. Das RKI listet den Landkreis Donau-Ries heute mit einem Inzidenzwert von 189,9.


52 positiv Getestete in Nördlinger Einrichtung für Menschen mit Behinderung
Nach weiteren Reihentestungen in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung in Nördlingen, konnten inzwischen 52 Personen positiv auf SARS-COV-2 getestet werden. Hiervon entfallen 33 positive Testergebnisse auf Bewohner und 19 auf Mitarbeiter. Gegenüber ersten Testergebnissen vergangene Woche hat sich die Zahl damit um vier positiv Getestete erhöht. Aktuell wird in diesem Zusammenhang eine positiv getestete Person im Krankenhaus Nördlingen intensivmedizinisch behandelt.

Gesundheitsamt und Landrat bitten um freiwilliges Führen von Kontakttagebüchern
Wie das Gesundheitsamt mitteilt, ist es aufgrund der weiterhin stark steigenden Zahlen sehr schwierig, die Kontakte aller positiv getesteten Personen nachzuvollziehen. Die telefonische Abfrage aller zurückliegenden Kontakte und deren Bewertung nehme sehr viel Zeit in Anspruch.
Eine große Hilfestellung wäre hierbei das freiwillige Führen sogenannter Kontakttagebücher. Hierbei sollten freiwillig in einem Notizbuch oder auf dem Smartphone die Kontakte der zurückliegenden Tage notiert werden. Sollten Sie anschließend positiv getestet werden, können Sie so schnell und lückenlos Auskunft über Ihre Kontakte geben und so zu einer Unterbrechung der Infektionsketten beitragen.
„Die größte Hilfe zu einem effektiven Eindämmen der steigenden Zahlen ist aber nach wie vor die Vermeidung von Kontakten wo immer dies möglich ist“, appelliert Landrat Stefan Rößle.


06.11.2020, 13.03 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 06.11.2020

Die Zahl der positiv auf COVID-19 getesteten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 06.11.2020, 09.00 Uhr, bei insgesamt 1.143. Hiervon gelten 751 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen liegt weiterhin bei 27 Personen. Folglich gelten 365 Personen als aktuell Infizierte, sogenannte „Indexfälle“. Das RKI listet den Landkreis Donau-Ries heute mit einem Inzidenzwert von 217,50.
In den regionalen Krankenhäusern in Donauwörth, Nördlingen und Oettingen befinden sich aktuell 20 COVID-19-Patientinnen und Patienten in Behandlung. Hiervon werden 7 intensivmedizinisch betreut. 


Landratsamt veröffentlicht Statistiken zu aktuellen COVID-19-Fällen
Zusätzlich zu den bereits veröffentlichten Gesamtfallzahlen seit Pandemiebeginn stellt das Landratsamt ab heute auch Statistiken (hier klicken, um diese herunterzuladen) zu den aktuell positiv getesteten Landkreisbürgerinnen und –bürgern zur Verfügung. Landrat Stefan Rößle mahnt zur Vorsicht: „Auch wenn in Ihrer Heimatgemeinde aktuell keine oder nur wenige positiv Getestete zu Buche schlagen sollten, bitte ich Sie dringend darum, die geltenden Maßnahmen einzuhalten und insbesondere private Kontakte wo immer es möglich ist zu minimieren. Bei den aktuellen Fallzahlen handelt es sich lediglich um Momentaufnahmen und die letzten Wochen haben uns gelehrt, wie schnell die Zahlen steigen können.“

Erläuterungen zu den veröffentlichten Zahlen
Dargestellt werden die sogenannten Indexfälle. Hierbei handelt es sich um die positiv getesteten Personen, abzüglich der hiervon bereits wieder genesenen oder verstorbenen. Diese Zahlen sind für jede der 44 Landkreiskommunen ersichtlich. Zudem wird auch die Altersstruktur der Betroffenen, jeweils für verschiedene Teilregionen des Landkreises, veröffentlicht.
Durch die nun große Gesamtzahl an aktuellen Indexfällen, konnte die datenschutzrechtliche Freigabe zur Veröffentlichung der Zahlen erteilt werden. Die Veröffentlichung nach Altersgruppen ist nach wie vor nur für Teilregionen des Landkreises möglich.



04.11.2020, 15.06 Uhr

Informationen zu COVID-19 im Landkreis Donau-Ries vom 04.11.2020

Die Zahl der mit COVID-19 infizierten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 04.11.2020, bei insgesamt 1.066. Hiervon gelten 665 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen liegt weiterhin bei 27 Personen. Folglich gelten 374 Personen als aktuell infizierte, sogenannte „Indexfälle“. Das LGL listet den Landkreis Donau-Ries heute mit einem Inzidenzwert von 209,29.

Neue Allgemeinverfügung tritt morgen in Kraft
Mit Wirkung zum morgigen Donnerstag tritt im Landkreis Donau-Ries eine neue Allgemeinverfügung in Kraft. Diese dient als lokale Ergänzung der 8. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung der Staatsregierung.
Die größten Änderungen sind hierbei der Wegfall der bislang geltenden „Corona-Ampel“ mit den vorgegebenen Warnstufen. Diese waren aufgrund des nun geltenden „Lockdown Light“ nicht mehr notwendig.
Der Karl-Schlierf-Platz in Nördlingen wurde neu in die Allgemeinverfügung mit aufgenommen. Auch dort gilt ab Inkrafttreten Maskenpflicht, sowie ein Alkoholverbot zwischen 22.00 und 6.00 Uhr.



03.11.2020, 16.17 Uhr

Corona-Situation im Landkreis: Infektionsketten nicht mehr nachvollziehbar - Appell des Landrats: Private Kontakte soweit wie möglich vermeiden

Die Zahl der mit COVID-19 infizierten Personen im Landkreis Donau-Ries liegt, Stand 03.11.2020 bei insgesamt 1.020. Hiervon gelten 655 Personen bereits wieder als genesen. Die Zahl der in Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen liegt weiterhin bei 27 Personen. Folglich gelten 338 Personen als aktuell infizierte, sogenannte „Indexfälle“. Das RKI listet den Landkreis Donau-Ries aktuell mit einem Inzidenzwert von 207,8.
Alle tagesaktuellen Zahlen und weitere Informationen finden Sie immer unter www.donau-ries.de/corona.

Landrat Stefan Rößle appelliert angesichts der stetig steigenden Zahlen und einer zunehmenden Überlastung des Gesundheitsamtes an die Landkreiseinwohnerinnen und -einwohner: „Bitte verzichten Sie auf private Kontakte, die vermeidbar sind – unabhängig davon, ob es erlaubt ist oder nicht. Wir müssen den Betrieb von Arbeit, Kinderbetreuung und Schulen sicherstellen. Das hat absoluten Vorrang. Im Gegenzug ist es enorm wichtig, private Kontakte wo immer es möglich ist zu vermeiden.“

Erstmals seit dem Pandemiebeginn im Frühjahr vermeldet das Gesundheitsamt Donau-Ries, die Infektionsketten nicht mehr tagesaktuell nachverfolgen zu können. Zuletzt wurden die Contact-Tracing-Teams am Gesundheitsamt noch einmal deutlich personell verstärkt. So wurden jüngst drei Polizisten und weitere Kräfte von Justizvollzugsanstalten, dem Amtsgericht und dem Finanzamt an das Gesundheitsamt abgeordnet. Zudem wurden 5 weitere Ermittler am Landratsamt eingestellt. Damit sind mittlerweile insgesamt 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Gesundheitsamt allein mit der Nachverfolgung der Infektionsketten befasst.

Ausbruchsgeschehen in Nördlinger Behinderteneinrichtung
In einer Nördlinger Behinderteneinrichtung haben sich über das Wochenende insgesamt 48 Infektionen mit dem Coronavirus ereignet. Nach ersten Reihentestungen in verschiedenen Wohnbereichen wurden 36 Bewohner und 12 Mitarbeiter positiv getestet. Momentan steht die Übermittlung einzelner Testergebnisse noch aus, die Zahl der positiv Getesteten könnte sich folglich noch weiter erhöhen.
Wie das Gesundheitsamt mitteilt, wurden, in Abhängigkeit vom Betroffenheitsgrad der einzelnen Wohnbereiche, verschiedene Maßnahmen wie beispielsweise die Einrichtung von Pandemiezonen oder die Isolierung in Einzelzimmern angeordnet.

Landräte in Bayerisch-Schwaben einigen sich auf Maskenpflicht in allen Schulen
In einer gemeinsamen Videokonferenz am heutigen Nachmittag forderte ein Großteil der Schwäbischen Landrätinnen und Landräte sowie Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister der kreisfreien Städte eine einheitliche Vorgehensweise bezüglich der Maskenpflicht in Schwaben. An allen regionalen Schulen gilt die Maskenpflicht weiterhin auf dem kompletten Schulgelände und auch am Platz während des Unterrichts (§ 18 Abs. 2 der 8.BAIfSMV). Nach § 18 Abs. 2 Satz 4 der 8.BAyIfSMV könnte man in begründeten Einzelfällen Ausnahmen von der Maskenpflicht am Platz zulassen, wenn dies aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist. Der Regierungspräsident erklärte hierzu, er sehe aufgrund der stark steigenden Zahlen und aktuellen Inzidenzwerte in ganz Schwaben keine Möglichkeit, Befreiungen von der Maskenpflicht zu gewähren.

Landratsamt informiert Schulen
An alle Schulen wurde indessen eine Orientierungshilfe für die Auslegung der neuen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung herausgegeben. Demnach gilt das allgemeine Abstandsgebot (§ 1 Satz 2 der 8. BayIfSMV ), wonach 1,5 m Mindestabstand einzuhalten sind, wo immer dies möglich ist.
Dies ist nunmehr als dringende Empfehlung formuliert. Sollte dies im Einzelfall nicht möglich sein, muss die Klasse aber nicht zwingend geteilt, bzw. ein Teil der Schüler zuhause unterrichtet werden. „Der Distanzunterricht ist damit aktuell faktisch vom Tisch“, erklärt Landrat Stefan Rößle, der gleichzeitig darum bittet, die geltenden Vorgaben auch in den Schulen unbedingt einzuhalten.

Regionale Kliniken mahnen zur Einhaltung geltender Hygienebestimmungen
Auch in den regionalen Kliniken in Donauwörth, Nördlingen und Oettingen steigen die Fallzahlen mit COVID-19 infizierter Personen. Stand heute sind in Donauwörth 5 Patienten, davon 1 auf der Intensivstation und in Nördlingen 18 Personen, davon 4 auf der Intensivstation, in Behandlung. Drei der fünf Patienten mit intensivmedizinischer Betreuung sind zwischen 47 und 63 Jahren alt. Landrat Stefan Rößle weißt in diesem Zusammenhang darauf hin, dass nicht nur ältere Menschen besonders gefährdet sind. Der Vorstandsvorsitzende Jürgen Busse bittet eingehend darum, die geltenden Vorkehrungen in den Krankenhäusern dringend einzuhalten. Die Besuchszeiten wurden auf die Zeit zwischen 14.00 und 17.00 Uhr und auf eine Person pro Patient und Tag begrenzt. Busse appelliert, die geltende Maskenpflicht für Besucher jederzeit – insbesondere in den Patientenzimmern – einzuhalten.


30.10.2020, 12:28 Uhr

Präsenzunterricht nach den Herbstferien wohl wieder im ganzen Landkreis möglich

Die Zahlen positiv auf das „Corona“-Virus Getesteter im Landkreis Donau-Ries steigen weiter. Stand heute meldete das Gesundheitsamt 245 sogenannte Indexfälle, also aktuell positiv Getestete. Der Inzidenzwert liegt laut LGL bei 123,33 und damit weiter im „dunkelroten Bereich.“
Leider gibt es auch den inzwischen 27. Todesfall in Zusammenhang mit COVID-19 im Landkreis zu beklagen: Ein 89 Jahre alter, positiv getesteter Patient mit erheblichen Grunderkrankungen verstarb im Krankenhaus in Nördlingen.

Nachdem die Zahl der Neuinfektionen an den lokalen Schulen zuletzt nicht weiter stieg, wurde, wie von Landrat Stefan Rößle bereits angekündigt, in Gesprächen mit der Regierung von Schwaben und dem Gesundheitsministerium versucht, auch im Landkreis Donau-Ries Ausnahmen von den geltenden Vorgaben an Schulen zu erreichen. Solche Ausnahmen müssen zwingend von der Regierung von Schwaben genehmigt werden. Diese gab vorab allerdings wenig Aussicht auf Erfolg.
Neben einer Reihe von Gesprächen mit der Regierung und dem Gesundheitsministerium wandte sich Landrat Stefan Rößle auch direkt an die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml. Dabei habe er unter anderem auf die Zusagen von Spitzenpolitikern verwiesen, trotz des Shutdowns den Betrieb von Kitas und Schulen aufrechterhalten zu wollen. Mit den geltenden Abstandsregeln von 1,5 Metern in Klassenzimmern, könne aktuell aber nur etwa der Hälfte aller Schulen des Landkreises Präsenzunterricht gewährleisten.

Nach diesen Gesprächen ist es nun gelungen, nach den Herbstferien eine neue Regelung zu finden. Mit der nächsten Änderung der aktuell geltenden Allgemeinverfügung soll die Stufe 3 des jeweiligen Rahmenhygienekonzeptes für Schulen und Kindertageseinrichtungen aufgehoben werden. So wird die strenge Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 m auch am Platz während des Unterrichtes gelockert und in die dringende Empfehlung umgewandelt, einen Abstand von 1,5 m zwischen den Schülerinnen und Schülern einzuhalten oder, wenn dies nicht möglich ist, zumindest den größtmöglichen Abstand einzuhalten, um die Infektionsgefahr möglichst gering zu halten. Dies hat zur Folge, dass bei räumlichen Engpässen auf einen Wechsel zwischen Präsenz- und Distanzunterricht verzichtet werden und so wieder ein gewisses Maß an Normalität in den Schulalltag einkehren kann, um den betroffenen Schülerinnen und Schülern das Lernen zu erleichtern.

Auch die Maskenpflicht in Grundschulen darf nicht ohne Zustimmung der Regierung von Schwaben und des Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege aufgehoben werden. Daher wurde eine Anfrage gestellt, ob aufgrund der aktuell geringen Infektionen in den Grundschulen eine Ausnahme genehmigt werden kann. In einer vorläufigen Auskunft wurde jedoch darauf hingewiesen, dass für diese Ausnahme wenig Aussicht auf Erfolg besteht. Auch beim ständigen Tragen einer Maske sei bei Grundschülerinnen und -schülern keine Gesundheitsgefahr gegeben, sodass allein der hohe Inzidenzwert im Landkreis und die ständig steigenden Zahlen in Bayern für die Entscheidung ausschlaggebend seien. So könne die Maskenpflicht erst dann entfallen, wenn die Zahl der Neuinfektion im Landkreis unter die Schwellenwerte von 50 (Entfall der Maskenpflicht an Grundschulen) und 35 (Entfall der Maskenpflicht an allen Schulen) falle.

Über die gefundene Regelung habe Landrat Rößle Schulamt und Schulleiter heute bereits im Rahmen einer Videokonferenz informiert.

Landrat Rößle sprach den Schulen seinen Dank für ihre Bemühungen aus, auch unter den aktuellen Bedingungen wo immer möglich einen Präsenzunterricht zu gewährleisten: „Wenn möglich sollten die gefundenen und praktikablen Lösungen nicht vorschnell aufgegeben werden, da damit der Grundsatz Maske und Mindestabstand, der weiterhin dringend empfohlen wird, gewahrt bleibt.
Halten wir uns gemeinsam an die geltenden Vorgaben, um die Infektionszahlen wieder schnellstmöglich zu senken!“


26.10.2020, 17:05 Uhr



Landkreis passt Allgemeinverfügung an – Was sich nun ändert

Die Zahl der Neuinfektionen im Landkreis Donau-Ries steigen weiter: Am heutigen Montag liegt der Inzidenzwert laut RKI bei 119,6. Nachdem die erst in der vergangenen Woche eingeführte Stufe 3 „dunkelrot“ überschritten wurde, hat das Landratsamt die geltende Allgemeinverfügung nun angepasst.

Die vollständige Allgemeinverfügung können Sie jederzeit hier einsehen.


Die Änderungen treten mit Wirkung zum 27. Oktober 2020, 0.00 Uhr in Kraft. Zusätzlich zu den bereits geltenden Verschärfungen der Stufe „dunkelrot“ (Sperrstunde 21.00 Uhr, Veranstaltungen mit maximal 50 Teilnehmern) wurden nach ersten Erfahrungswerten teilweise die benannten öffentlichen Plätze angepasst.
Nach erfolgten Konkretisierungen durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege sind nun Veranstaltungen im Sinne von § 5 Abs. 2, also insbesondere Vereins- und Parteisitzungen, auf höchstens 50 Personen beschränkt. Ausgenommen hiervon sind allerdings Feierlichkeiten wie beispielsweise Ehrungen. 
Landrat Stefan Rößle, der auch Vereinspräsident ist, bittet die Vereine und Parteien der Region deshalb, ihre Veranstaltungen auf notwendige Sitzungen zu beschränken. Ferner appelliert der Kreischef: „Wir wollen und dürfen das gesellschaftliche Leben nicht zum Erliegen bringen, jetzt ist aber die Vernunft von uns allen gefragt, um die Zahlen schnellstmöglich wieder abzusenken und die geltenden Verschärfungen ablegen zu können.“

Testkapazität am Bürgertestzentrum in Möttingen wird erweitert

Nachdem die Nachfrage nach freiwilligen Corona-Tests am Bürgertestzentrum in Möttingen zuletzt angestiegen ist, hat das Landratsamt nun eine Erhöhung der Testkapazität in die Wege geleitet.
Alle Informationen zum Bürgertestzentrum und die Möglichkeit einer Terminvereinbarung finden Sie hier.

Hinweise zum Volkstrauertag am 15. November

Nach vermehrten Rückfragen teilt das Landratsamt Donau-Ries mit, dass nach aktuellem Stand auch die üblicherweise von Vereinsseite organisierten Veranstaltungen zum Volkstrauertag am 15. November zu den derzeit untersagten Veranstaltungen zählen. Ausgenommen und daher zulässig sind lediglich kirchliche Veranstaltungen (Gottesdienste i.S.d. § 6 der 7. BaylfSMV) sowie Versammlungen im Sinne des Bayerischen Versammlungsgesetzes nach § 7 BaylfSMV, nicht jedoch private Feiern.
Insbesondere weist das Landratsamt auf die geltende Maskenpflicht auf Friedhöfen hin.

Erreichbarkeit des Bürgertelefons

Das vom Landratsamt eingerichtete Bürgertelefon für Rückfragen zu den aktuellen Regelungen ist zu den allgemeinen Öffnungszeiten des Landratsamtes unter 0906 74 443 zu erreichen. 

Die Öffnungszeiten lauten wie folgt:

Mo      07.30 – 12.30
Di        07.30 – 12.30
Mi       07.30 – 12.30
Do       07.30 – 12.30 sowie 14.00 – 17.00 Uhr
Fr         07.30 – 12.30


23.10.2020, 14:35 Uhr

Landkreis Donau-Ries könnte Warnstufe „dunkelrot“ erreichen – Was es zu beachten gilt

Weiterhin steigt der sogenannte Inzidenzwert auch im Landkreis Donau-Ries stark an. Wie das Gesundheitsamt mitteilt, ist über das Wochenende mit dem Überschreiten des neu eingeführten Warnwertes „dunkelrot“ zu rechnen.
Dieser tritt in Kraft, sobald die Zahl von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen erreicht ist. Aktuell liegt der Landkreis laut RKI bei einem Wert von 90,4.
Welche Änderungen ergeben sich in der neuen Stufe?

Die geltenden Regelungen im Privatbereich bleiben unverändert. Es dürfen sich also bis zu fünf Personen aus verschiedenen Haushalten oder mehrere Personen aus maximal zwei Haushalten treffen.
Änderungen ergeben sich allerdings für die Zuschauer von Sport- und Kulturveranstaltungen wie beispielsweise Fußballspiele oder Kinobesuche. Hier gilt in der neuen Stufe eine Obergrenze von 50 Personen – unabhängig davon ob die Veranstaltung in geschlossenen Räumen oder im Freien stattfindet.
Zudem Wird die Sperrstunde um eine weitere Stunde auf dann 21.00 Uhr verschoben.

Ab wann gilt „dunkelrot?“

Die neue Stufe gilt ab dem Tag, der auf das erstmalige Überschreiten des Warnwertes folgt. Dies gilt immer ab 0.00 Uhr. Diese Nennung erfolgt auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege:

https://www.stmgp.bayern.de
 

Aktuell hat unser Landkreis den Wert 100 nicht überschritten. Sollte dies passieren, wird dies auf dieser Internetseite bekannt gegeben.
Konkret bedeutet dies: Wird der Landkreis noch heute mit einem Wert von über 100 genannt, gilt die 50 Personen-Beschränkung ab Samstag, 0.00 Uhr. Wird der Landkreis morgen mit einem Wert von über 100 genannt, gilt die 50 Personen-Beschränkung ab Sonntag und überschreitet der Landkreis den Wert nicht, gelten die bisherigen Regelungen.

Insbesondere Gewerbetreibenden und Vereinen, welche besonders von den Regelungen betroffen sind, wird empfohlen die mögliche Listung im Blick zu behalten.

Landrat Stefan Rößle kritisiert in dem Zusammenhang, dass durch immer neue staatliche Regelungen selbst für die Ämter die aktuell geltenden Grundlagen immer undurchsichtiger werden und für den Bürger erst recht nicht mehr nachvollziehbar sind. Einheitliche, klare Vorgaben, auch mit ausreichendem zeitlichen Vorlauf als Handlungsgrundlage für die Landratsämter und auch für unsere Bürger wären dringend erforderlich, so der Landrat.



21.10.2020, 15:58 Uhr


Landkreis Donau-Ries: Corona-Ampel springt auf rot
Nachdem der ausschlaggebende Inzidenzwert bereits gestern 43,4 anzeigte, wurde heute erwartungsgemäß auch die Warnstufe von 50 überschritten. Tagesaktuell liegt der Landkreis bei 59,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen.

Die „Corona-Ampel“ steht deshalb nun auch im Landkreis Donau-Ries auf rot. Damit werden auch die geltenden Regelungen weiter verschärft.
Für Fragen zu den aktuellen Regelungen richtet der Landkreis nun wieder eine Bürgerhotline ein. Diese ist zu den allgemeinen Öffnungszeiten des Landratsamtes ab Donnerstag, 22. Oktober unter 0906 74 443 zu erreichen.

Diese Regelungen gelten voraussichtlich ab Donnerstag, 22. Oktober:

- Private Feiern und Veranstaltungen sowie Kontakte im privaten und öffentlichen Raum nur noch mit maximal 5 Personen oder 2 Haushalten
- Sperrstunde in Gastronomiebetrieben und Alkoholverkaufsverbot an Tankstellen und sonstigen Verkaufsstellen ab 22.00 Uhr
- Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen
- Maskenpflicht, wo Menschen dichter, bzw. länger zusammenkommen, z.B. in öffentlichen Gebäuden wie Schulen
- Empfehlung an alle Krankenhäuser, Senioren- und Pflegeeinrichtungen, die maximale Besucherzahl pro Patient oder Bewohner auf eine täglich zu beschränken
- Maskenpflicht für das Personal in Kinderbetreuungseinrichtungen und Beibehalten fester Gruppen


20.10.2020, 12:30 Uhr

Landkreis Donau-Ries überschreitet Vorwarnstufe von 35 – aktuelle Maßnahmen und Empfehlungen

Mit einer 7-Tages-Inzidenz von aktuell 43,4 (Quelle RKI) hat nun auch der Landkreis Donau-Ries die Vorwarnstufe von 35 Neuinfektionen innerhalb von 7 Tagen pro 100.000 Einwohner überschritten. Die kürzlich eingeführte „Corona-Ampel“ steht damit momentan auf gelb.

Ursächlich für den Anstieg sind laut Gesundheitsamt unter anderem auch verschiedene private Feiern, die nach ersten Erkenntnissen aber innerhalb der erlaubten Vorgaben stattgefunden haben. Im aktuellen Ausbruchsgeschehen lässt sich derzeit kein lokaler Hotspot abgrenzen.

Entsprechend den Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung werden private Feiern und Kontakte im privaten und öffentlichen Bereich nun auf maximal 10 Personen oder zwei Haushalte begrenzt und es gilt eine Sperrstunde für Gastronomiebetriebe samt Alkoholverkaufsverbot ab 23.00 Uhr. Zudem wird die Maskenpflicht verschärft.

Zusätzlich wird das Landratsamt Donau-Ries eine Allgemeinverfügung erlassen, die weitere Einschränkungen festlegt. Unter anderem wird das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen sowie ein Verbot des Alkoholkonsums ab 23.00 Uhr an verschiedenen öffentlichen Plätzen angeordnet.

Diese Regelungen werden voraussichtlich am Donnerstag, 22. Oktober in Kraft treten.

„Wir empfehlen allen Landkreisbürgerinnen und –bürgern dringend die strengeren Vorgaben ab sofort einzuhalten“ erklärt Landrat Stefan Rößle. Er selbst hat umgehend sämtliche unter diese Verschärfung fallenden Termine abgesagt: „Helfen auch Sie mit, dass wir durch sinkende Infektionszahlen die Einschränkungen schnellstmöglich wieder aufheben können.“
Folgende Maßnahmen gelten ab Inkrafttreten der Allgemeinverfügung und werden ab sofort empfohlen:
- Private Feiern und Veranstaltungen sowie Kontakte im privaten und öffentlichen Raum nur noch mit maximal 10 Personen oder 2 Haushalten
- Sperrstunde in Gastronomiebetrieben und Alkoholverkaufsverbot an Tankstellen und sonstigen Verkaufsstellen ab 23.00 Uhr
- Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen
- Maskenpflicht, wo Menschen dichter, bzw. länger zusammenkommen, z.B. in öffentlichen Gebäuden wie Schulen
- Empfehlung an alle Krankenhäuser, Senioren- und Pflegeeinrichtungen, die maximale Besucherzahl pro Patient oder Bewohner auf eine täglich zu beschränken


05.10.2020, 11:49 Uhr

Todesfall in Bürgerheim Nördlingen zu beklagen
In Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen im Bürgerheim Nördlingen ist leider ein zweiter Todesfall zu beklagen. Der 85 Jahre alte Herr wurde positiv auf COVID-19 getestet und verstarb in der Donau-Ries Klinik Nördlingen. Er war mit fortgeschrittenen Grunderkrankungen vorbelastet.

Insgesamt verstarben in Zusammenhang mit COVID-19 im Landkreis Donau-Ries bislang 26 Personen.

Reihentestung in Kindergarten in Asbach-Bäumenheim
Nachdem in einem Kindergarten in Asbach-Bäumenheim ein Kind positiv auf COVID-19 getestet wurde, wurde vom Gesundheitsamt inzwischen eine Reihentestung für den gesamten Kindergarten durchgeführt. Die betroffene Kindergartengruppe wird aufgrund der schlechten Nachvollziehbarkeit einzelner Kontakte zwischen den Kindern eine zweiwöchige Quarantäne einhalten müssen.



02.10.2020, 11:59 Uhr

Bürgertestzentrum in Möttingen – Anmeldung in Ausnahmefällen auch telefonisch möglich

Zum 1. Oktober hat das Bürgertestzentrum in Möttingen seine Arbeit aufgenommen. Wie bereits mitgeteilt kann sich dort jeder auch ohne Symptome kostenlos auf COVID-19 testen lassen.

Hierfür ist eine Voranmeldung bei der Betreiberfirma Bäuerle online unter https://www.baeuerle-ambulanz.de/leistungen/corona-teststationen/teststation-donau-ries zwingend erforderlich.

Nach wie vor ist vor allem für Personen mit Symptomen oder Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus der eigene Hausarzt der erste Ansprechpartner.

Um darüber hinaus auch Landkreisbürgerinnen und –bürgern ohne eigenen Internetzugang die Anmeldung im Bürgertestzentrum zu ermöglichen, wird von Seiten des Landratsamtes nun eine telefonische Buchungsmöglichkeit für einen Testtermin eingerichtet. Diese ist ab Montag, 5. Oktober zu den Öffnungszeiten des Landratsamtes unter 0906 74 6699 eingerichtet.
Dabei ist zu beachten, dass die Rufnummer ausschließlich in Ausnahmefällen zur Terminvereinbarung eingerichtet wurde.

Für Rückfragen zum Testzentrum ist die Firma Bäuerle unter teststation@baeuerle-ambulanz.de der richtige Ansprechpartner. Bei Fragen zu Ihrem Testergebnis erreichen Sie das zuständige Labor unter 0800 1219100-77 oder unter https://www.diagnosticum.eu/fuer-patienten/covid/.  


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Die archivierten Pressemeldungen des Landkreises rund um COVID-19 können Sie hier
einsehen.
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Anschrift

Landratsamt Donau-Ries Gesundheitswesen

Pflegstr. 2

86609 Donauwörth

E-Mail: gesundheitswesen@lra-donau-ries.de

Öffnungszeiten

Montag - Freitag:
07.30 Uhr - 12.30 Uhr

Donnerstag:
07.30 Uhr - 12.30 Uhr
14.00 Uhr - 17.00 Uhr

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