Leben im Donau-Ries - Landkreis Donau-Ries

Landkreis Donau-Ries

Leben im Donau-Ries

12.11.2020: Im Rahmen der Weiterentwicklung der Marke DONAURIES hat der Wirtschaftsförderverband DONAURIES e.V. 2019 das Projekt "Leben im DONAURIES" gestartet. Ziel des Projekts ist es die Marke DONAURIES mit positiven Emotionen in Verbindung zu bringen.

Wirtschaftsförderung Donau-Ries
Leben in DONAURIES – Geschichten, die berühren

Im Rahmen der Weiterentwicklung der Marke DONAURIES hat der Wirtschaftsförderverband DONAURIES e.V. 2019 das Projekt "Leben im DONAURIES" gestartet. Ziel des Projekts ist es die Marke DONAURIES mit positiven Emotionen in Verbindung zu bringen. „Geschichten sind für uns leichter zu verarbeiten als nur Fakten und aktivieren das menschliche Gehirn deutlich umfassender. Kurzgeschichten und Lebensgefühle bleiben auch länger im Gedächtnis.“ erklärt Landrat Rößle. Das Projekt beinhaltet die Aufnahme der Geschichten von sechs unterschiedlichen Persönlichkeiten in Form von Bilder, Text und Videos. Jede Persönlichkeit spricht eine bestimmte Zielgruppe an, da sie verschiedene Werte und Bedürfnisse wiederspiegeln. Eins verbindet sie alle – sie betrachten DONAURIES als ihre Glückstreffer!

Hier ein kurzer Einblick in die Geschichten:
„Das DONAURIES gibt einem alle Möglichkeit, sich zu entfalten. Aber klar, man muss diese Möglichkeiten auch ergreifen.“ Schon in diesen beiden Sätzen zeigt sich, was Noah Berber auszeichnet: sein Optimismus und seine Zielstrebigkeit. Der 19 Jahre alte Auszubildende zum Verwaltungsfachangestellten, der seit einem Schlaganfall noch vor der Geburt mit einer Behinderung lebt, geht erfrischend offen mit seiner Situation um. Denn sie ist kein Grund für ihn, sein Leben im DONAURIES nicht genau so zu führen, wie er es möchte.

Carla Luxenhofer ist eine positive Persönlichkeit. Eine, die die Ruhe liebt, wie sie selbst sagt. Man kann sie sich gut in ihrer aktuellen Ausbildung vorstellen: Sie arbeitet im zweiten Lehrjahr als Gesundheits- und Krankenpflegerin. „Der Kontakt zu den Menschen, der hat mich von Anfang an fasziniert. Und es beeindruckt mich jeden Tag aufs Neue, älteren Menschen zu begegnen und dabei oft ein komplettes Leben kennenzulernen.“ Das DONAURIES ist für die 20jährige Heimat und Sehnsuchtsort zugleich.

Sarah Eberhardt, 27 Jahre jung, beschäftigt sich schon lange mit der Frage, wie jeder einzelne von uns weniger Verpackungsmüll produzieren kann. Seit Jahren schon setzt sie sich für ein besseres, nachhaltiges DONAURIES ein. Natur, Umweltschutz, Nachhaltigkeit – das sei schon wichtig für die DONAURIESer. Gerade weil die Natur in der Region so präsent sei. Klar, dass sie als Ausgleich zur Arbeit zuerst die Natur nennt – und hier die gut ausgebauten Wander- und Radwege im DONAURIES betont.

Der 29-jährige Robert Heinrich, Gastronomie-Quereinsteiger ist im DONAURIES geboren – und wollte seitdem nie wirklich weg. „Es gibt hier einfach viele Menschen wie mich, die im DONAURIES rundum zufrieden sind. Weil sie alles haben, was sie brauchen: Natur. Kultur. Heimat. Und das merkt man den Menschen hier an.“ Die Freiheit, machen zu können, was er will – das ist für ihn das größte Glück. Ein Glück, das er im DONAURIES für sich gefunden hat.

Gabi Schmid-Torbica ist seit fast 30 Jahren Friseurin im DONAURIES. Angesprochen, was im DONAURIES für sie das größte Glück ist, kommt sie mit leuchtenden Augen auf ihre Familie zu sprechen: „Meine Familie ist mir wichtig. Und darum ist es für mich einfach wichtig, mit ihr im DONAURIES zu leben. Denn hier geht’s ihr gut. Und wenn's meiner Familie gut geht, dann geht es mir selbst gut. Dann bin ich... glücklich.“

Tagsüber einen ganz normalen Bürojob als Buchhalter machen und nebenbei als Landwirt Galloway-Rinder züchten? Das funktioniert? Uli Eisenbarth lacht. Hier im DONAURIES hat er die Gelegenheit ergriffen, genau zu machen, was er möchte. „Ich habe für mich immer nach etwas gesucht, das mir etwas mehr gibt. Das meinem Leben ein bisschen mehr Sinn verleiht. “Die Idee, das schottische Galloway-Rind zu züchten, hat ihn und seinen Bruder deshalb überzeugt, weil mit dieser Rinderrasse mehr möglich ist als normale Landwirtschaft – nämlich Landschaftspflege, die Beweidung ökologisch wertvoller Flächen. Diese Bewahrung der Natur ist ihm ein echtes Anliegen.

Der Wirtschaftsförderverband bedankt sich ganz herzlich bei den oben genannten Persönlichkeiten für deren Engagement und Zeit, die sie sich für das Projekt genommen haben. Einen ganz besonderer Dank geht auch an die Freiwillige Feuerwehr Wemding e.V., Graf Reisach Hof in Marxheim und die Segelfluggruppe Donauwörth - Monheim e.V. für die Unterstützung bei der Dreharbeit.
Alle Geschichten und Videos zu den Persönlichkeiten sind unter https://www.wirtschaft-donauries.bayern/lebenimdnauries zu finden.

Kontakt:
Wirtschaftsförderverband DONAURIES e. V.
Pflegstraße 2, 86609 Donauwörth
Telefon: +49 0906/74-371
E-Mail: info@wirtschatft-donauries.bayern

Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.
→ Weitere Informationen finden Sie in unserem Datenschutzhinweis.

Diese Seite verwendet Personalisierungs-Cookies. Um diese Seite betreten zu können, müssen Sie die Checkbox bei "Personalisierung" aktivieren.