Zusammenlegung der Realschulen Heilig Kreuz und St. Ursula des Schulwerks der Diözese Augsburg in Donauwörth an einem gemeinsamen Standort bei der Realschule Heilig-Kreuz - Landkreis Donau-Ries

Landkreis Donau-Ries

Zusammenlegung der Realschulen Heilig Kreuz und St. Ursula des Schulwerks der Diözese Augsburg in Donauwörth an einem gemeinsamen Standort bei der Realschule Heilig-Kreuz

17.06.2016: Das Schulwerk der Diözese Augsburg strebt die Zusammenlegung der beiden Schulen am Standort der Realschule Heilig-Kreuz an. Dabei soll jede Schule für sich erhalten bleiben. So soll St. Ursula als gebundene Ganztagesschule (Marchtaler Plan) und Heilig-Kreuz als Halbtagesschule ausgerichtet werden.

Schrift
Schule ©Hofschlaeger /pixelio

Das Geschlecht soll dabei kein Differenzierungsmerkmal mehr sein. Voraussetzung ist, dass für die Krankenpflegeschule des gemeinsamen Kommunalunternehmens (gKU), die momentan in den Räumen der Realschule Heilig Kreuz mit untergebracht ist, anderenorts Räumlichkeiten zur Verfügung stehen.

Eine Lösungsmöglichkeit zeichnet sich hierfür bereits ab. Für die Krankenpflegeschule wären Räumlichkeiten im Kloster St. Ursula im bisherigen Umfang vorhanden. Seitens des Landkreises und dem gKU wird davon ausgegangen, dass die Räume mit dem erforderlichen Zuschnitt zur Verfügung stehen (keine Umbaukosten für das gKU) und die Mietzahlungen sich in bisheriger Höhe bewegen.

In Summe wäre eine Zusammenlegung beider Schulen mit den notwendigen baulichen Veränderungen wesentlich kostengünstiger als zwei getrennte Generalsanierungen. Ein weiterer positiver Aspekt wäre, dass das bestehende Schulzentrum an der Neudegger Allee (mit Berufsschule, FOS/BOS, Mittelschule und den Schulturnhallen) durch dieses Vorhaben weiter gestärkt würde.

Hinsichtlich der vertraglichen und der finanziellen Ausgestaltung der Sanierung und des Neubaus am gemeinsamen Standort Heilig-Kreuz sowie der Bewirtschaftung der Immobilie sind noch zahlreiche Fragen zu klären. Die Verwaltungen des Schulwerks der Diözese Augsburg (Sachaufwandsträger der Realschule St. Ursula) und des Landkreises Donau-Ries (Sachaufwandsträger der Realschule Heilig Kreuz) werden sich diesbezüglich in Verbindung setzen. Insbesondere sind folgende Abklärungen erforderlich:

 Kostenaufteilung hinsichtlich der Bau- und Sanierungskosten
 Bauherrschaft (Landkreis oder Schulwerk)
 Beantragung der Zuwendungen im Hinblick auf die Höhe der Fördersätze
 Welche vom Landkreis geschaffenen Flächen werden für Zwecke der
Realschule St. Ursula verwendet
 Vertragliche Gestaltung der Nutzung


Ausdrücklich wird noch darauf hingewiesen, dass dies lediglich ein zwischen den Vertragsparteien abgestimmter Vorschlag ist, der noch intensiv diskutiert und selbstverständlich in den zuständigen Gremien ausführlich beraten werden muss.


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