Gesundheitsamt - Humanmedizin - Landkreis Donau-Ries

Landkreis Donau-Ries

Gesundheitsamt - Humanmedizin

Aktuelle Informationen zum "Coronavirus", COVID-19, bzw. SARS-C0V-2

Umfangreiche Informationen für verschiedene Zielgruppen rund um das Thema "Corona" finden Sie auf unserem Regionalportal unter www.donauries.bayern/corona.

- Ständig aktualisierte Fachinformationen finden Sie
hier auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts.
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Hier können Sie ein Merkblatt zum Virus mit den Übertragungswegen und Verhaltenstipps im Alltag herunterladen.
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Hier finden Sie das Flusssschema zur Verdachtsabklärung und Maßnahmenergreifung – eine Orientierungshilfe für Ärztinnen und Ärzte. 

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen. 

- Dem Gesundheits​amt sind entsprechend dieser Falldefinition alle Fälle (Personen unter weiterer Abklärung, wahrscheinliche Fälle und bestätigte Fälle) gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 5a IfSG, namentlich zu melden.  

- Das bayerische Staatsministerium für Familie, Soziales und Arbeit stellt einen Infobrief für die Eltern zur Verfügung, der bei Bedarf laufend aktualisiert wird. Sie finden die jeweils aktuelle Fassung, aktuell auch auf englisch, französisch, italienisch und türkisch hier.  

- Informationen für Unternehmen – Wirtschaftshilfen finden Sie hier

- Wichtige Informationen über Corona in Bayern / Donau-Ries finden Sie hier in folgenden Sprachen: deutsch, englisch, französisch, türkisch, polnisch, italienisch, griechisch, kroatisch, rumänisch, bulgarisch, persisch, chinesisch, arabisch 

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Corona-Rufnummern_2020.04.21

weitere wichtige Rufnummern

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NEWSTICKER
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Hier finden Sie eine aktuelle Übersicht der COVID-19-Zahlen im Landkreis Donau-Ries

StandInfizierteGeneseneVerstorbeneIndexfälleNeuinfektionen/7 d
0´3.06.202035330624232
(Gesamtlandkreis)

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28.05.2020 15:44

Bürgerhotline wird mangels Nachfrage eingestellt
Aufgrund der immer weiter sinkenden Nachfrage wird die seit dem 10. März am Landratsamt Donau-Ries geschaltete Bürgerhotline zu Fragen rund um COVID-19 am 29. Mai ab 13.00 Uhr eingestellt.
Insgesamt wurden in der Corona-Bürgerhotline etwa 5.000 Anrufe entgegengenommen. Während zu den Spitzenzeiten Mitte März teilweise deutlich mehr als 200 Telefonate täglich entgegengenommen wurden, sank die Anzahl zuletzt auf teilweise deutlich unter 20.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Informationszentrale des Landratsamtes Donau-Ries nehmen während der Öffnungszeiten des Landratsamtes aber selbstverständlich auch weiterhin alle Bürgeranfragen entgegen.

Landrat Stefan Rößle, der die Hotline im März zur Entlastung des Gesundheitsamtes und der schnellstmöglichen Beantwortung aller Bürgeranfragen ins Leben gerufen hatte, bedankte sich bei seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Engagement, dieses sei keineswegs selbstverständlich. Die insgesamt 57 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten sich über zwölf Wochen hinweg freiwillig auch an Sonn- und Feiertagen zu insgesamt 228 Schichtdiensten in der Behörde eingefunden.

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13.05.2020 17:13

Ausbruchsgeschehen in Pflegeheimen beendet
Die beiden Ausbruchsgeschehen in den Pflegeheimen in Harburg und Reimlingen konnten nun für beendet erklärt werden. Wie das Gesundheitsamt mitteilt, bedeutet dies, dass in den beiden Einrichtungen über den Zeitraum der Inkubationszeit hinaus keine neuen Fälle mehr aufgetreten sind. Im Zusammenhang mit diesen Ausbrüchen sind daher keine neuen Fälle zu erwarten.

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12.05.2020 16:45
 

Treffen der Vertreter der stationären Pflege- und Behinderteneinrichtungen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf hat 2020 zum weltweiten Jahr der professionell Pflegenden und Hebammen erklärt. Hintergrund ist auch, dass sich am 12. Mai 2020 der Geburtstag der Pionierin der Krankenpflege, Florence Nightingale, zum 200. Mal jährt. Das Motto dieses Internationalen Tags, lautet: Nursing the World to Health. Die deutschsprachigen Länder haben sich auf diese Übersetzung geeinigt: Die Welt GESUND PFLEGEN.

An diesem besonderen Tag für die Pflege haben sich die Vertreterinnen und Vertreter der stationären Pflege- und Behinderteneinrichtungen im Landratsamt zu einem weiteren Informationsaustausch getroffen. Unter Federführung von Herrn Landrat Rößle unter Beteiligung von Katastrophenschutz, Gesundheitsamt und Heimaufsicht (FQA) wurde intensiv über die sich durch die Infektionsschutzmaßnahmen der Bayerischen Staatsregierung ergebende Situation in Pflege- und Behinderteneinrichtungen diskutiert.

Insbesondere die Anwendung freiheiteinschränkender Maßnahmen (FEM) während der Corona-Pandemie wurde unter Beteiligung des stellvertretenden Direktors des Amtsgerichts Nördlingen, Herrn Gerhard Schamann, ausführlich besprochen. Die Willens- und Fortbewegungsfreiheit einzuschränken ist rechtlich gesehen immer begründungsbedürftig, unabhängig von Umfang und Intensität der Einschränkung, und steht unter Richtervorbehalt. Gemeinsames Ziel war es, diese Entscheidungsprozesse über die Notwendigkeit von FEM wie z.B. Bauchgurte, Bettgitter oder verschlossene Türen zu verbessern und auf ein unumgängliches Minimum zu reduzieren. Bei aller derzeit gebotener Vorsicht ist die selbstbestimmte Lebensführung ein hohes Gut.

Seit Samstag, 9. Mai sind Besuche in Pflege- und Behinderteneinrichtungen wieder möglich. Bei einem Besuch müssen jedoch strenge Hygienemaßnahmen eingehalten werden. Dazu gehört die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern. Außerdem gilt sowohl für die Besucher als auch für die Besuchten eine Maskenpflicht, Gesichtsvisiere allein sind hierbei nicht ausreichend. Um Infektionen möglichst zu vermeiden, darf zudem nicht mehr als ein Familienmitglied pro Bewohnerin bzw. Bewohner und Tag zu Besuch sein. Erlaubt ist ferner der Besuch einer registrierten Kontaktperson, die nicht zur Familie gehört. Die Einrichtungen haben Schutz- und Hygienekonzepte erstellt, beispielsweise zum kontrollierten Zugang, zu Besuchszonen und Besucherräumen. Alle Besuche sind vorher mit der Einrichtung zu vereinbaren. Der Erfahrungsaustausch zeigte, dass erfreulicherweise die Besucherregelungen vom letzten Wochenende überwiegend sehr gut funktionieren.

Die Beteiligten waren sich einig über den erneut gelungenen und informativen Austausch. Bei Bedarf ist ein weiterer Termin geplant.

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07.05.2020 16:13

Führungsgruppe Katastrophenschutz informiert zur Anwendung von Visiermasken (sog. Face-Shields)
In der Öffentlichkeit werden aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie vermehrt Visiermasken verwendet, sogenannte Face-Shields. Einige Firmen, Einrichtungen oder Privatpersonen haben sich auch auf die Produktion dieser Visiermasken spezialisiert.
Aus aktuellem Anlass machen die Führungsgruppe Katastrophenschutz und das Gesundheitsamt am Landratsamt Donau-Ries darauf aufmerksam, dass die Visier-Schutzmasken nur ergänzend und nicht als Ersatz für eine Mund-Nase-Bedeckung zu sehen sind. Visiermasken sind grundsätzlich nicht zur Verhinderung der Virenausbreitung geeignet. Diese Art der Schutzmasken („Face-Shields“/Gesichtsschild) erfüllen nicht die Anforderungen des Infektionsschutzes. Allenfalls kann das Gesichtsschild ersatzweise für eine Schutzbrille zum Schutz der Augenschleimhäute verwendet werden.
Im Vergleich zur Mund-Nase-Bedeckung können abgehende Tröpfchen durch das Gesichtsschild, z.B. beim Niesen nicht abgefangen werden. Durch die großzügige Öffnung der Gesichtsschilde nach unten und oben können sich Tröpfchen sehr leicht verteilen und die Viren unkontrolliert in die Atemluft gelangen. Somit ist kein ausreichender Fremdschutz gegeben. Daher ist es umso wichtiger, dass eine Mund-Nase-Bedeckung getragen wird, um Mund, Nase und Wangen ausreichend zu bedecken.
Ferner weist die Führungsgruppe Katastrophenschutz darauf hin, dass aktuell eine „Maskenpflicht“ durch die Bayerische Staatsregierung beschlossen wurde. Wer sich nicht an diese Maskenpflicht in Läden, Einkaufsgeschäften, bei Dienstleistern oder im Öffentlichen Nahverkehr hält, muss mit einem Bußgeld rechnen. Nur durch die konsequente Einhaltung der Maskenpflicht kann die aktuell stabile Pandemielage beibehalten werden; sollten die Infektionszahlen wieder massiv ansteigen, ist mit einer erneuten Verschärfung der aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen zu rechnen.

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06.05.2020 16:15

Situation im Seniorenheim Harburg hat sich deutlich beruhigt
Im Ausbruchgeschehen im Pflegeheim Harburg hat sich die Lage deutlich beruhigt. Insgesamt waren 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 24 Bewohnerinnen und Bewohner als Sars-CoV-2 Infizierte bestätigt. Aktuell sind insgesamt noch 4 Personen als infektiös anzusehen. 8 Personen sind in Zusammenhang mit dem Virus verstorben, wobei nicht differenziert werden kann, ob Betroffene an dem Virus selbst oder an den Grunderkrankungen mit der zusätzlicher Infektion verstorben sind.

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Die archivierten Pressemeldungen aus dem Monat April 2020 können Sie 
hier einsehen.
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Der Fachbereich Humanmedizin steht Ihnen während der allgemeinen Öffnungszeiten des Landratsamts zur Verfügung.

Donauwörth:
Tel: (0906) 74 - 407 / Fax: (0906) 74 - 415
E-Mail: gesundheitswesen@lra-donau-ries.de
Pflegstraße 2, Donauwörth

Nördlingen:
Tel: (0906) 74-6833 / Fax: (0906) 74-6855
E-Mail: gesundheitswesen.noerdlingen@lra-donau-ries.de
Im Bahnhofsgebäude, Bürgermeister-Reiger-Straße 5, Nördlingen

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Landratsamt Donau-Ries Gesundheitswesen

Pflegstr. 2

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E-Mail: gesundheitswesen@lra-donau-ries.de

Öffnungszeiten

Montag - Freitag:
07.30 Uhr - 12.30 Uhr

Donnerstag:
07.30 Uhr - 12.30 Uhr
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