Gesundheitsamt - Humanmedizin - Landkreis Donau-Ries

Landkreis Donau-Ries

Gesundheitsamt - Humanmedizin

Aktuelle Informationen zum "Coronavirus", COVID-19, bzw. SARS-C0V-2

- Ständig aktualisierte Fachinformationen finden Sie hier auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts.
Hier können Sie ein Merkblatt zum Virus mit den Übertragungswegen und Verhaltenstipps im Alltag herunterladen.
- Hier finden Sie das Flusssschema zur Verdachtsabklärung und Maßnahmenergreifung - eine Orientierungshilfe für Ärztinnen und Ärzte.

Dem Gesundheits​amt sind entsprechend dieser Falldefinition alle Fälle (Personen unter weiterer Abklärung, wahrscheinliche Fälle und bestätigte Fälle) gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 5a IfSG, namentlich zu melden.

Elterninformation
 
Das bayerische Staatsministerium für Familie, Soziales und Arbeit stellt einen Infobrief für die Eltern zur Verfügung, der bei Bedarf laufend aktualisiert wird. Sie finden die jeweils aktuelle Fassung, aktuell auch auf englisch, französisch, italienisch und türkisch hier.  

Informationen für Unternehmen - Wirtschaftshilfen finden Sie hier.

Wichtige Informationen über Corona in Bayern / Donau-Ries finden Sie hier in folgenden Sprachen:
deutsch, englisch, französisch, türkisch, polnisch, italienisch, griechisch, kroatisch, rumänisch, bulgarisch, persisch, chinesisch, arabisch

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Wichtige Rufnummern Corona

Bürgerhotline für Anfragen zum Corona-Virus im Landkreis Donau-Ries

Seit 10. März wurde speziell für Anfragen zum Corona-Virus im Landkreis Donau-Ries eine Bürger-Hotline eingerichtet, um Fragen und Anliegen zu beantworten. Diese ist werktags von 08.00 - 18.00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 13.00 bis 16.00 Uhr erreichbar. Die Rufnummer lautet: 0906/ 74 443 (090674443).   

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NEWSTICKER
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08.04.2020 16:47

Corona-Virus – Landrat Stefan Rößle informiert über die aktuelle Entwicklung im Landkreis Donau-Ries

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Donau-Ries meldet mittlerweile 252 bestätigte Erkrankte.

Nach Rückmeldung der Krankenhäuser werden derzeit 42 Fälle stationär behandelt. Davon sind 6 Personen auf der Intensivstation auf Beatmungsmaßnahmen angewiesen. Bestätigt werden kann seitens des Gesundheitsamtes, dass die Zahl der mild verlaufenden Fälle deutlich höher ist, als die Zahl der schweren Verläufe.

Unter den 11 verstorbenen Bewohnern im Seniorenheim in Harburg konnte in bisher 5 Fällen der Nachweis einer vorliegenden Covid-19-Erkrankung geführt werden. Die übrigen Bewohner sowie auch das Personal wurden einer Reihentestung unterzogen, um infizierte Personen zu identifizieren; einzelne Befunde stehen noch aus. Insgesamt sind 23 Mitarbeiter und 15 Bewohner positiv getestet worden. Neben umfassenden Quarantänemaßnahmen wurde das Heim nach infektiologischen Gesichtspunkten intern umstrukturiert, so dass die Versorgung der Bewohner nun in 2 getrennten Bereichen erfolgen kann. Die Zuteilung des Personals erfolgte in Abhängigkeit vom Testergebnis und unter vorgegebenen Bedingungen des Gesundheitsamtes. Zusätzlich wurde das Seniorenheim durch Sonderlieferungen mit Atemmasken und Pflegekitteln unterstützt. Ebenfalls wurde das Personal des Sozialstation Harburg einer Reihentestung unterzogen. Hier sind 4 Mitarbeiter positiv getestet worden. Im Rahmen der sich anschließenden Ermittlungen konnten die Kontakte hier bereits nachvollzogen werden. Da die Mitarbeiter untereinander kaum Kontakt haben, mussten weniger umfangreiche Quarantänemaßnahmen ergriffen werden. Die betreuten Patienten wurden als Kontaktpersonen bereits ermittelt und verständigt.

Die Anzahl der bestätigten infizierten Verstorbenen hat sich auf insgesamt 10 Personen erhöht.
Im Vergleich zur gestrigen Meldung ist ein neuer Todesfall dazugekommen. Die verstorbene Person war zuletzt stationär im Krankenhaus Donauwörth untergebracht.

Erreichbarkeit der Bürger-Hotline über die Osterfeiertage
Hinsichtlich der Erreichbarkeit unserer Bürger-Hotline über die Osterfeiertage möchten wir darüber informieren, dass von Karfreitag (10.04.2020) bis einschließlich Ostermontag (13.04.2020) die Kolleginnen und Kollegen der Psychosozialen Notfallversorgung von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr unter der gewohnten Telefonnummer 0906/74-443 tätig sind. Ab Dienstag, den 14.04.2020 wird die Bürger-Hotline werktags wieder von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr und an den Wochenenden von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr erreichbar sein.

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07.04.2020 17:16

Corona-Virus – Landrat Stefan Rößle informiert über die aktuelle Entwicklung im Landkreis Donau-Ries

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Donau-Ries meldet mittlerweile 235 bestätigte Erkrankte. Bei zwei im Seniorenheim in Harburg verstorbenen Personen haben die Testergebnisse nun ebenfalls einen Nachweis des Corona-Virus ergeben. Die Anzahl der bestätigten infizierten Verstorbenen hat sich auf insgesamt 9 erhöht

Führungsgruppe Katastrophenschutz schaltet ergänzend zum Bürgertelefon ein Seelsorgeangebot
Vor vier Wochen wurde im Landratsamt für Fragen und Anliegen der Bürger in Sachen Corona eine Bürger-Hotline eingerichtet. Werktags ist die Hotline zwischen 8:00 Uhr und 18:00 Uhr erreichbar. An den Wochenenden ist eine Erreichbarkeit von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr gewährleistet. Insgesamt wurden bisher 52 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes in 130 Schichten am Bürgertelefon eingesetzt. Diese beantworteten dabei ein breites inhaltliches Fragen-Tableau. Neben einem „harten Kern“ an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in den vergangenen Wochen mehrfach berücksichtigt worden sind, kann auch immer wieder auf sogenannte Springer zurückgegriffen werden. Die Bürger-Hotline wird zudem seit 23. März durch Seelsorger und Kräfte der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) unterstützt. Dadurch sorgt das Team der Notfallversorgung auch für eine personelle Entlastung des Landratsamtes.

Die Anzahl der Anrufe variiert je nach Wochentag. Bisher erreichten das Landratsamt insgesamt 3200 Anrufe. Knapp 1.000 Telefonate führten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hotline in der Woche nach Bekanntgabe der Schul- und Kitaschließungen. In der Woche nach Verkündigung der Ausgangsbeschränkung mussten beispielsweise insgesamt knapp 900 Anrufe abgewickelt werden.

Die Führungsgruppe Katastrophenschutz wird in einem weiteren Schritt ab 8. April nun eine eigene Nummer freischalten, über diese ausschließlich psychosoziale Fachkräfte den Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Donau-Ries für Gespräche zur Verfügung stehen. Dieses Angebot der Seelsorge kann unter 0906/74-450 genutzt werden. Die Mitarbeiter haben ein offenes Ohr für alle Anliegen.

Erwähnenswert ist dabei, dass bereits seit 2007 die Psychosoziale Notfallversorgung mit einem festen Fachberater in der Führungsgruppe Katastrophenschutz vertreten ist. Dieser startete im Jahr 2010 die Ausbildung der Disponenten des Bürgertelefons.

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06.04.2020 16:54

Corona-Virus – Landrat Stefan Rößle informiert über die aktuelle Entwicklung im Landkreis Donau-Ries

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Donau-Ries meldet mittlerweile 214 bestätigte Erkrankte.

Im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Corona-Virus im Seniorenheim in Harburg hat sich im Nachgang ein weiterer positiver Befund bei einem verstorbenen Bewohner ergeben. Somit erhöhen sich die Anzahl der positiv auf Covid-19 getesteten auf insgesamt 6 bestätigte Covid-19 Tote im Landkreis Donau-Ries. Zur Aufrechterhaltung der Versorgung der Bewohner wurden vom Gesundheitsamt umfangreiche Maßnahmen getroffen. So wurden neben der Einzelzimmerunterbringung für die Bewohner und der Unterteilung des Heims in positiv und negativ getestete Personen unter anderem auch ein Aufnahme- und Verlegungsstopp für das Heim (Ausnahme: Krankenhausbehandlung) angeordnet. Ein Aufnahmestopp gilt seit dem 03. April aufgrund einer Allgemeinverfügung für alle Pflegeeinrichtungen.

Corona-Testzentrum in Monheim
Das am Kreisbauhof Monheim eingerichtete Corona-Testzentrum ist am 02. April gestartet. Die Testungen werden dort dienstags, donnerstags und samstags in der Zeit von 16 bis 18 Uhr vorgenommen. Das Corona-Testzentrum ist ohne Komplikationen erfolgreich angelaufen. Bislang konnten rund 50-60 Personen getestet werden. Das Gesundheitsamt nutzt ebenso das Testzentrum dienstags und donnerstags für eigene Ermittlungen.

Hinweise zur Anfahrt
Wie bereits berichtet werden am Eingang zum Corona-Testzentrum Kontrollen durchgeführt.
Das Landratsamt bittet in diesem Zusammenhang, dass die vorgeladenen Testpersonen nicht zu früh vor Öffnung des Testzentrums anreisen sollen, um ein erhöhtes Verkehrsaufkommen am Kreisbauhof Monheim zu vermeiden.

Landrat Stefan Rößle bittet um Materialspenden – „Unser Landkreis hält zusammen“
Auf die Sicherstellung der medizinischen Versorgung im Landkreis legt das Landratsamt Donau-Ries ein enormes Augenmerk, um im Falle steigender Fallzahlen an infizierten Covid-19-Patienten bestmöglich gerüstet zu sein.
Die Zuteilung der zentral zugewiesenen Schutzausrüstungsgegenstände an die vorrangigen Bedarfsträger (z.B. ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe u.ä., Hospize) läuft zwar auf Hochtouren, aber dennoch liegt das zugewiesene Material für den Landkreis Donau-Ries mengenmäßig unter dem benötigten Bedarf. So können nach Vorgabe der Staatsregierung derzeit nach vorgegebener Einstufung leider nachrangige Gruppen wie Hebammen oder Physiotherapeuten nicht mit der entsprechenden Schutzausrüstung versorgt werden.

Landrat Stefan Rößle hofft auf einen starken Zusammenhalt im Landkreis Donau-Ries während der Corona-Krise und bittet um Mithilfe und Unterstützung. „Unser Landkreis hält auch in Krisenzeiten zusammen“, so Landrat Rößle.
Landrat Rößle freut sich auf freiwillige Mithilfe durch Firmen, Organisationen oder Private, um die Alten- und Pflegeheime sowie ambulante und stationäre Einrichtungen bei der Beschaffung von persönlicher Schutzausrüstung (z.B. Mundschutz, Schutzanzüge, Desinfektionsmittel, etc.) zu unterstützen.

Der Kreischef ist der Ansicht, dass sich der Landkreis und die dort lebende Bevölkerung durch freiwillige Spenden dadurch solidarisch zeigt und den genannten Einrichtungen (z.B. Alten- und Pflegeheime, etc.) unter die Arme greifen kann.
Landrat Rößle dankte neben den Mitarbeitern im Landratsamt allen Menschen des Landkreises Donau-Ries für bisher signalisierte Hilfsangebote und deren Bereitschaft zur Mithilfe auf freiwilliger Basis.
Firmen, Organisationen oder Private die Schutzausstattung (z.B. Mundschutz, Schutzanzüge, Desinfektionsmittel, etc.) spenden möchten, richten diese Informationen bitte an das Regionalmanagement unter 0906/74-338 oder an coronahilfe@lra-donau-ries.de .

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03.04.2020 13:00

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Donau-Ries meldet mittlerweile 173 bestätigte Erkrankte.

Die Situation im Pflegeheim in Harburg stellt sich aktuell so dar, dass inzwischen alle Mitarbeiter sowie Bewohner getestet wurden. Die Ergebnisse der aktuellen Testungen stehen teilweise noch aus. Insgesamt sind aber bereits 20 Mitarbeiter positiv getestet.
Aufgrund der fehlenden nachträglichen Rückverfolgbarkeit aller Kontakte zwischen dem Personal und den Bewohnern innerhalb des Hauses werden alle Mitarbeiter und Bewohner als enge Kontaktpersonen gewertet. Insgesamt liegt die Zahl der Kontaktpersonen daher im Zusammenhang mit diesem Ausbruch bei circa 100 Personen. Eine positiv getestete Patientin befand sich – Stand 02.04.2020 – noch im Seniorenheim, zwei andere positiv getestete Personen wurden stationär eingewiesen.

Die Bewältigung der Corona-Pandemie und der Schutz der Menschen in unserem Landkreis hat im Landratsamt oberste Priorität. Insgesamt kümmern sich derzeit rund 200 Personen im Landratsamt um das Thema Corona. Aus den sogenannten systemrelevanten Bereichen des Landratsamtes, wie beispielsweise dem Gesundheitswesen, dem Sicherheitswesen, der Pressestelle, dem Personal- und Hauptamt oder der EDV sind bis zu 40 Mitarbeiter hierfür im Einsatz. Dazu kommen derzeit 160 Mitarbeiter aus dem Haus aus nicht systemrelevanten Bereichen, die an der Bürger-Hotline, im Unterstützungspool für das Gesundheitsamt, in der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK), in der Nachtschicht der FüGK und in der Rufbereitschaft der EDV eingesetzt sind. Außerdem erhielt das Landratsamt Abordnungen bzw. Zuweisungen von Freiwilligen aus den Ministerien. 12 Mitarbeiter (Lehrer, Gerichtsvollzieher, Medizinstudenten, Ärzte, etc.) wurden auf diesem Weg zur Unterstützung zugewiesen.

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01.04.2020 16:48

Corona-Virus – Landrat Stefan Rößle informiert über die aktuelle Entwicklung im Landkreis Donau-Ries

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Donau-Ries meldet mittlerweile 113 bestätigte Erkrankte.

Im Seniorenheim in Harburg ist eine weitere Person verstorben. Insgesamt sind dort nun leider 9 Todesfälle eingetreten. Bei zwei der Verstorbenen haben die Testungen mittlerweile den Nachweis auf eine Infektion mit dem Corona-Virus ergeben. Aufgrund der epidemiologischen Erkenntnisse ist jedoch davon auszugehen, dass alle Verstorbenen einem Covid-19-Ausbruch zuzurechnen sind. Das Gesundheitsamt hat alle erforderlichen Maßnahmen zum bestmöglichsten Schutz der Bewohner des Heimes und des Pflegepersonals eingeleitet und steht hierzu auch in engem Kontakt mit der Regierung von Schwaben. Zwischenzeitlich wurden auch bereits alle dem Gesundheitsamt genannten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seniorenheims getestet. Zu der Situation in dem Pflegeheim informierten Landrat Stefan Rößle und die Leiterin des Gesundheitsamtes Dr. Raffaella Hesse zudem auch in der Telefon-Pressekonferenz am 1. April.

Leider ist zudem ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Corona-Virus zu beklagen. Im Stiftungskrankenhaus in Nördlingen verstarb eine Person fortgeschrittenen Alters. Die verstorbene Person hatte auf intensivmedizinische Maßnahmen, u.a. auch auf eine maschinelle Beatmung, verzichtet.

Da mit der steigenden Anzahl der Infizierten und der hiermit verbundenen Zahl der Kontaktpersonen auch die Anforderungen an das Gesundheitsamt steigen, wurde die Abteilung mit weiterem Personal verstärkt. Am 1. April wurden von der Regierung von Schwaben zwei Ärzte, jeweils in Teilzeit, zur Unterstützung zugewiesen. Außerdem wurden schon vor einiger Zeit sogenannte Ermittlerteams gebildet, die das Gesundheitsamt bei der Feststellung und Betreuung von Personen unterstützen, die Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten. Nachdem sich abzeichnete, dass diese Teams aufgrund der steigenden Fallzahlen nicht mehr ausschließlich aus den Mitarbeitern des Landratsamtes gebildet werden können, wurden nun vom Freistaat Lehrer, angehende Gerichtsvollzieher und Mitarbeiter von anderen Ämtern für diese Tätigkeit am Gesundheitsamt des Landratsamtes vermittelt.

Corona-Testzentrum in Monheim startet am 02.04.2020
Die Führungsgruppe Katastrophenschutz (FügK) im Landratsamt Donau-Ries hat zusammen mit dem Versorgungsarzt und seinem hausärztlichen Arbeitsstab ein Konzept für die Umsetzung eines Corona-Testzentrums entwickelt. Das geplante Testzentrum wird auf dem Gelände des Kreisbauhofes in Monheim (Ludwig-Thoma-Str. 1, 86653 Monheim) eingerichtet.
Das Corona-Testzentrum geht erstmals am 02. April 2020 an den Start. Das Testzentrum wird durch das Gesundheitsamt des Landratsamtes Donau-Ries und die niedergelassenen Hausärzte der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB) genutzt. Dort wird erstmals ab 02. April 2020 die Kassenärztliche Vereinigung Bayern jeweils dienstags, donnerstags und samstags in der Zeit von 16 bis 18 Uhr das Testzentrum in Betrieb nehmen.

Wer wird im Corona-Testzentrum getestet?
Im Corona-Testzentrum Monheim können die Abstriche in der genannten Betriebszeit nur für Personen erfolgen, die von den niedergelassenen Hausärzten oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst eine entsprechende Diagnose gestellt bekommen haben und wenn ein Termin vereinbart wurde. Auch das Gesundheitsamt wird das Testzentrum für Testungen in den laufenden Ermittlungen nutzen.

Wie erfolgt die Terminvergabe
Die Termine für die Abstriche werden über die niedergelassenen Hausärzte vergeben. Die Entscheidung über eine erforderliche Testung wird vom Hausarzt an den zuständigen Versorgungsarzt weitergeleitet. Das Gesundheitsamt wird erforderliche Testtermine in Eigenregie vereinbaren.
Am Eingang zum Corona-Testzentrum werden Kontrollen durchgeführt. Personen ohne Termin müssen leider am Corona-Testzentrum abgewiesen werden.

Grundlage für den Betrieb eines Testzentrums ist die Vorgabe der Bayerischen Staatsregierung.

Abschließend appelliert die Landkreisverwaltung an die Bevölkerung, sich auch weiterhin an die geltenden Regelungen bzw. Ausgangsbeschränkungen zu halten.
Allgemeine Fragen und Anliegen zum Thema Corona-Virus beantworten die Mitarbeiter der Landkreisverwaltung in der eigens eingerichteten Bürger-Hotline unter 0906/74-443.

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Die archivierten Pressemeldungen aus dem März 2020 können Sie hier einsehen.
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Die Telefonnummer der Bürger-Hotline lautet: 0906/ 74 443.

 






Der Fachbereich Humanmedizin steht Ihnen während der allgemeinen Öffnungszeiten des Landratsamts zur Verfügung.

Donauwörth:
Tel: (0906) 74 - 407 / Fax: (0906) 74 - 415
E-Mail: gesundheitswesen@lra-donau-ries.de
Pflegstraße 2, Donauwörth

Nördlingen:
Tel: (0906) 74-6832 / Fax: (0906) 74-6855
​E-Mail: gesundheitswesen.noerdlingen@lra-donau-ries.de
Im Bahnhofsgebäude, Bürgermeister-Reiger-Straße 5, Nördlingen ​ ​​​​   ​      

 

 

 

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Landratsamt Donau-Ries Gesundheitswesen

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