Gesundheitsamt - Humanmedizin - Landkreis Donau-Ries

Landkreis Donau-Ries

Gesundheitsamt - Humanmedizin

Aktuelle Informationen zum "Coronavirus", COVID-19, bzw. SARS-C0V-2

- Ständig aktualisierte Fachinformationen finden Sie hier auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts.
Hier können Sie ein Merkblatt zum Virus mit den Übertragungswegen und Verhaltenstipps im Alltag herunterladen.
- Hier finden Sie das Flusssschema zur Verdachtsabklärung und Maßnahmenergreifung - eine Orientierungshilfe für Ärztinnen und Ärzte.

Dem Gesundheits​amt sind entsprechend dieser Falldefinition alle Fälle (Personen unter weiterer Abklärung, wahrscheinliche Fälle und bestätigte Fälle) gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 5a IfSG, namentlich zu melden.

Elterninformation
 
Das bayerische Staatsministerium für Familie, Soziales und Arbeit stellt einen Infobrief für die Eltern zur Verfügung, der bei Bedarf laufend aktualisiert wird. Sie finden die jeweils aktuelle Fassung, aktuell auch auf englisch, französisch, italienisch und türkisch hier.  

Informationen für Unternehmen - Wirtschaftshilfen finden Sie hier.

Wichtige Informationen über Corona in Bayern / Donau-Ries finden Sie hier in folgenden Sprachen:
deutsch, englisch, französisch, türkisch, polnisch, italienisch, griechisch, kroatisch, rumänisch, bulgarisch, persisch, chinesisch, arabisch

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Wichtige Rufnummern Corona

Bürgerhotline für Anfragen zum Corona-Virus im Landkreis Donau-Ries

Seit 10. März wurde speziell für Anfragen zum Corona-Virus im Landkreis Donau-Ries eine Bürger-Hotline eingerichtet, um Fragen und Anliegen zu beantworten. Diese ist werktags von 08.00 - 18.00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 13.00 bis 16.00 Uhr erreichbar. Die Rufnummer lautet: 0906/ 74 443 (090674443). 
 
 

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NEWSTICKER
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28.03.2020 16:45 Uhr

Corona-Virus – Landrat Stefan Rößle informiert über die aktuelle Entwicklung im Landkreis Donau-Ries

Bedauerlicherweise hat das Corona-Virus nun auch im Landkreis Donau-Ries zwei Todesopfer gefordert. Bei beiden Todesfällen handelt es sich um Personen fortgeschrittenen Alters. Sie kommen aus Donauwörth und dem Lechgebiet. Beide hatten Vorerkrankungen und hatten auf intensivmedizinische Maßnahmen, u.a. auch auf eine maschinelle Beatmung, verzichtet. Die beiden Personen sind in der Donau-Ries-Klinik in Donauwörth verstorben.


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27.03.2020 13:30 Uhr

Corona-Virus – Landrat Stefan Rößle informiert über die aktuelle Entwicklung im Landkreis Donau-Ries    

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Donau-Ries meldet mittlerweile  67 bestätigte Erkrankte.  

Wir möchten einen kurzen Überblick zur aktuellen Situation zu unseren Kliniken geben. Sämtliche elektiven Eingriffe werden nicht mehr durchgeführt. Die Belegung der Kliniken beläuft sich auf ca. 50 %, so dass über 200 Betten frei gehalten werden. Die Intensivkapazitäten sind erhöht worden, Beatmungsgeräte aus Funktionsbereichen sind den Intensivbetten zugeführt, Isolierstationen sind eingerichtet. Seit dieser Woche werden zusätzlich Pflegekräfte und Ärzte auf den Einsatz an Intensivbetten geschult und vorbereitet.  

Das Aufkommen an Covid-19 Patienten ist in dieser Woche leicht steigend. Heute werden 15 Patienten gemeldet, 2 Personen sind in einem kritischen Zustand. Erfreulich ist, dass bereits die ersten Patienten die Kliniken verlassen können. In einem Seniorenheim gab es bei einer Bewohnerin eine positive Testung; diese Bewohnerin war stationär untergebracht. Die Testung aller Mitarbeiter des Seniorenheimes ergab kein positives Ergebnis.  

Gestern wurde bekannt, dass ein Mitarbeiter in einer unserer Einrichtungen positiv wäre. Das gemeinsame Kommunalunternehmen der Kliniken und Seniorenheime hat in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt sofort alle erforderlichen Maßnahmen eingeleitet, insbesondere den Test der Kontaktpersonen.  Wir gehen davon aus, dass die kommenden Tage die weitere Entwicklung aufzeigen.

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26.03.2020 15:51 Uhr

Corona-Virus – Landrat Stefan Rößle informiert über die aktuelle Entwicklung im Landkreis Donau-Ries

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Donau-Ries meldet mittlerweile 58 bestätigte Erkrankte.

Auch wenn uns die genaue Anzahl nicht vorliegt, ist erfreulicherweise bekannt, dass die ersten Infizierten bereits wieder gesund sind. Die Dauer zwischen der Abstrichentnahme und dem Vorliegen des Testergebnisses differenziert. Die Labore arbeiten mit Hochdruck. Trotzdem kann es wenige Tage bis über eine Woche dauern, bis im Einzelfall das Ergebnis vorliegt.

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25.03.2020 16:00 Uhr

Corona-Virus – Landrat Stefan Rößle informiert über die aktuelle Entwicklung im Landkreis Donau-Ries

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Donau-Ries meldet mittlerweile 47 bestätigte Erkrankte. Ein Schwerpunkt von Neuinfizierungen ergab sich – wie bereits berichtet - durch einen Ausbruch im Zusammenhang mit der Kindertagesstätte in Heroldingen.  Dort wurde ein größerer Ausbruchsherd von Corona-Patienten festgestellt, wobei die Infektionswege aufgrund der Vielzahl der Erkrankten, ihrer Kontaktpersonen und einer engen Vernetzung der Betroffenen nicht mehr sicher nachvollziehbar waren. Aus diesem Grund wurden alle betroffenen Personen als möglicherweise Infizierte oder bei vorliegenden Symptomen als Erkrankte behandelt. Um eine Weiterverbreitung innerhalb dieses engen Bürgerkreises zu verhindern, wurde großzügig Quarantäne verhängt. Da einige Personen die Notwendigkeit dieser größeren Quarantänemaßnahme nicht verstehen wollten, wurde die angeordnete Quarantäne in einigen Fällen nicht eingehalten. Aus diesem Grund erschien es erforderlich, alle Bürger Heroldingens mittels Lautsprecherdurchsagen der Feuerwehr auf die bestehenden Regelungen hinzuweisen. Eine Alternative hätte letztlich nur darin bestanden, Strafanzeigen zu stellen und den kompletten Ort unter eine strenge Ausgangssperre zu stellen. Davon wären jedoch auch nicht am Ausbruch beteiligte betroffene Bürger betroffen gewesen.

Wer ist Kontaktperson?

Bei den Kontaktpersonen werden grundsätzlich zwei Kategorien unterschieden: Kontaktpersonen mit einem relevanten Risiko und Personen, bei denen das Risiko sehr gering ist. In erstem Fall muss aufgrund einer möglichen Infektion der Betroffene unter Quarantäne gestellt werden, d. h. von seiner Umgebung vollständig isoliert werden. Ist eine Trennung von Angehörigen nicht möglich, so müssen diese ggf. ebenfalls unter Quarantäne gestellt werden. Das bedeutet, dass sich die isolierten Personen sowohl räumlich von allen anderen Personen trennen und eine gemeinsame Nutzung von Gegenständen möglichst unterbinden. Es kann folglich auch kein Besuch empfangen werden. Jede Situation, in welcher ein Kontakt zu anderen Menschen erfolgen könnte, soll vermieden werden.

Bei Personen der zweiten Risikokategorie ist es nach Meinung der Fachbehörden vertretbar, die Betroffenen nach einer gründlichen Aufklärung über mögliche Symptome ohne Quarantäne nach Hause zu entlassen und sich in jedem Fall beim Auftreten von Symptomen innerhalb der 14tägigen Selbstbeobachtung beim Gesundheitsamt zu melden. Eine Vermeidung aller unnötiger Kontakte wird empfohlen.

Gesundheitsamt erhält zusätzliches Personal

Eine sehr positive Nachricht hat uns von der Regierung von Schwaben erreicht: Zum 1.4.2020 werden dem Gesundheitsamt des Landratsamtes Donau-Ries von dort 3 zusätzliche Ärzte zugewiesen. Ein Arzt wird uns in Vollzeit und zwei weitere Mediziner werden in Teilzeit mit 50% zur Verfügung stehen. Mit dieser personellen Verstärkung wird eine spürbare Entlastung für die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes zu erwarten sein. Nachdem bereits mit der bisherigen personellen Besetzung die Situation im Landkreis aufgrund des enormen Engagements der Mitarbeiter unter Kontrolle war, werden diese zusätzlichen Ärzte diese positive Gesamtsituation weiter festigen.

Zentrale Email-Adresse für Dienstleistungsangebote im Landratsamt eingerichtet

Im Landratsamt Donau-Ries gibt es nun auch eine zentrale Email-Adresse unter der Firmen, Bürger etc. mögliche Dienstleistungsangebote anbieten können. Für wen beispielsweise eine Versorgung der Einsatzkräfte mit Essen denkbar wäre , oder wer Materialien, Ausstattung oder ähnliches zur Verfügung stellen möchte, kann dies unter mailto:angebote@lra-donau-ries.de gerne mitteilen. Die Führungsgruppe des Katastrophenschutzes im Landratsamt wird dies koordinieren und im Bedarfsfall auf die Angebote zurückgreifen.

In dem Zusammenhang möchten wir auch nochmals auf die im Landratsamt eingerichtete Bürger-Hotline aufmerksam machen. Unter der Rufnummer 0906-74443 werden wochentags von 8.00 bis 18.00 Uhr und am Wochenende von 13.00 bis 16.00 Uhr Fragen rund um das Thema Corona-Virus beantwortet.

Corona-Virus wirkt sich auch auf den Kreistag aus – Ferienausschuss wurde eingerichtet

Auch zum weiteren Vorgehen hinsichtlich der Einberufung von Sitzungen der Kreisgremien wurde im Landkreis eine Regelung getroffen. Aufgrund eines aktuellen Schreibens des Bayerischen Innenministeriums können auch Kreistage bis zum Ablauf der Wahlperiode am 30.04.2020 Ferienausschüsse bilden. Dessen Einrichtung kann ausnahmsweise im Umlaufverfahren gefasst werden. Dieses Umlaufverfahren wurde von Landrat Stefan Rößle bereits durchgeführt. Es wurde beschlossen, einen Ferienausschuss einzurichten, dem der Landrat und 16 Kreisrätinnen und Kreisräte angehören werden. Sobald nun die Mitglieder von den Fraktionen benannt wurden, muss die Besetzung nochmals per Umlaufbeschluss beschlossen werden.

Aller Voraussicht nach soll dann der neue Ferienausschuss am 2. April 2020 anstelle der ursprünglich an diesem Tag geplanten Kreistagssitzung zum ersten Mal tagen und unter anderem den Kreishaushalt 2020 verabschieden.


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​​​23.03.2020, 15.08 Uhr

Corona-Virus – Landrat Stefan Rößle informiert über die aktuelle Entwicklung im Landkreis Donau-Ries


Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Donau-Ries meldet mittlerweile 33 bestätigte Erkrankte. Ein Schwerpunkt von Neuinfizierungen ergab sich durch einen Ausbruch im Zusammenhang mit der Kindertagesstätte in Heroldingen. Hier sind alle betroffenen Personen im Umfeld (Erzieher, Eltern, Kinder) mittlerweile in Quarantäne.

Amtsbesuche im Landratsamt ab sofort grundsätzlich nicht mehr möglich
Auch für den Dienstbetrieb des Landratsamtes ergeben sich weitere Auswirkungen. Ab sofort müssen grundsätzlich alle Amtsbesuche abgesagt werden. Nur in dringendsten Fällen und dann nur nach vorheriger Terminvereinbarung per Telefon oder Email kann davon noch eine Ausnahme gemacht werden. Im Eingangsbereich erfolgt durch Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes eine Zutrittskontrolle gegen Vorlage des Ausweises. Die Möglichkeit der Online-Terminvereinbarung wird ab sofort eingestellt. Bisher noch auf diesem Weg vereinbarte Termine müssen gestrichen werden.

Da sehr viele Mitarbeiter des Landratsamtes momentan für zusätzliche Dienste im Zusammenhang mit dem Corona-Virus eingeteilt sind, wie z.B. im Katastrophenschutz oder für die Bürger-Hotline, muss auch mit Einschränkungen im allgemeinen Dienstablauf gerechnet werden. Wir bitten aufgrund dieser besonderen Situation die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für entstehende Unannehmlichkeiten, wie beispielsweise längere Bearbeitungszeiten.

Seit heute musste die Führungsgruppe des Katastrophenschutzes (FüGK) im Landratsamt mit voller Besetzung und im 24-Stunden-Modus an 7 Tagen in der Woche eingerichtet werden. Deren Aufgabe ist unter anderem die tägliche Kapazitätsabfrage nach Betten und Beatmungsplätzen im Landkreis durchzuführen und die Bedarfe an die zentralen Stellen weiter zu melden. Außerdem läuft über das Ministerium die zentrale Verteilung von Schutzausrüstungen (Atemschutzmasken u.ä.) an. Die Aufgabe der FüGK wird sein, diese Ausrüstungsgegenstände an Einrichtungen im Landkreis mit dringendem Bedarf weiter zu verteilen (Krankenhäuser, Senioreneinrichtungen u.ä.).


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20.03.2020, 12.19 Uhr

Stand der Erkrankten auf 20 gestiegen – vermehrte Quarantänemaßnahmen

Das Gesundheitsamt meldet mittlerweile 20 bestätigte Erkrankte. Es werden daher vermehrt vorsorgliche Quarantänemaßnahmen gegenüber Kontaktpersonen verhängt werden, da deren Anzahl mit ansteigt.

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​​​​19.03.2020, 16.01 Uhr

Landkreis unterstützt beim Aufbau eines Corona-Helfernetzwerkes

Der Landkreis Donau-Ries bietet Kommunen und Initiativen Unterstützung beim Aufbau, Erhalt und Öffentlichkeitsarbeit von Helferkreisen an.

„Ein wesentlichstes Anliegen in dieser Ausnahmesituation ist es für mich, unseren Bürgerinnen und Bürgern beratend und beruhigend zur Seite zu stehen“, so Landrat Stefan Rößle. Neben den Maßnahmen des Landkreises wie der Bürgerhotline, die den Ratsuchenden unter der Telefonnummer 0906/74-443 zur Verfügung steht und den Diensten des Gesundheitsamtes, das fast rund um die Uhr im Einsatz ist, hat das Landratsamt auch die Gefahren für die Bürger durch beschränkte Öffnungszeiten und eine Eingangsschleuse reduziert. Den Bürger stehen zudem alle wichtigen Informationen zum Virus online auf den Seiten des Landratsamtes zur Verfügung, auch informiert das Landratsamt regelmäßig in Pressemitteilungen zu Änderungen oder Neuigkeiten rund um die Pandemie.

Darüber hinaus sieht der Landkreis auch eine dringend notwendige Maßnahme, hilfsbedürftigen Menschen unter die Arme zu greifen. Erledigungen wie Einkäufe, Hunde-Gassi-Runden oder Arztfahren sind für manche Menschen zum Problemfall geworden. Gerade Senioren sind hier einem erhöhten Risiko ausgesetzt, ebenso Menschen mit Vorerkrankungen.

Fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Ansammlungen von Menschen in Lebensmittelmärkten sollen von ihnen vermieden werden.

Bereits in vielen Städten und Gemeinden des Landkreises haben sich daher Initiativen gegründet, die dieses Problem aufgreifen. Hier besorgen schulbefreite Jugendliche, Sportler, Unternehmungswillige oder auch Gemeindemitarbeiter die Erledigungen für diese Risikogruppen. Corona-Hilfen sind aktuell beispielsweise in der Stadt Wemding, der Stadt Nördlingen, der Stadt Monheim, der Nachbarschaftshilfe Donauwörth, der CSU Rain sowie der Damenfußballmannschaft aus Oberndorf bekannt und schon für die Bürger in Aktion.

„Diese Projekte sind eine gelungene Möglichkeit, spontan, zielführend und unbürokratisch hilfsbedürftigen Bürgern zu helfen“, so Landrat Stefan Rößle. Er dankt den Initiativen und den Ehrenamtlichen für Ihr Engagement und will nun die Kommunen und Initiativen bei diesen Projekten unterstützen. Gesteuert wird dies über die schon bestens vernetzte Koordinierungsstelle für Bürgerschaftliches Engagement in der Stabsstelle für Kreisentwicklung und Nachhaltigkeit, die beispielsweise auch die Ehrenamtskarten ausgibt. Die Unterstützungsleistung für die Helferkreise kann sehr vielfältig sein und reicht vom Aufbau, der Koordinierung, Vernetzung bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit. Ein Großteil der Landkreisbevölkerung und der Helfergruppen wird über soziale Medien erreicht, aber vor allem die Tageszeitung erreicht viele ältere Bürger. Auch die Bürgerhotline, die täglich mehrere 100 Anfragen beantwortet, soll diese Information weitergeben.

Ziel ist also, alle bestehenden Helferkreise zu erfassen, bei ihrer Bewerbung zu unterstützen und so weitere Hilfesuchende zu finden, um Besorgungen erledigen zu lassen. Ebenso werden dort auch engagierte Schüler, Studenten oder Ehrenamtliche notiert, die sich für die Dienste anbieten. Die Kommune kann hier bestmöglich zwischen den Hilfesuchenden und den Ehrenamtlichen vermitteln. Landrat Stefan Rößle hofft auf eine möglichst flächendeckende Beteiligung der Kommunen im Kampf gegen das Virus und für die Landkreisbürger.

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19.03.2020, 15.56 Uhr

Katastrophenschutz des Landkreises bereitet sich auf weitere Ausbreitung vor

Hinsichtlich der aktuellen Entwicklungen zum Thema Corona-Virus möchten wir darüber informieren, dass der Katastrophenschutz des Landratsamtes Donau-Ries sich durch verschiedene Maßnahmen und Planungen auf eine weitere Ausbreitung des Coronavirus vorbereitet. So werden, wie Landrat Stefan Rößle berichtet, zukünftig in regelmäßigen Abständen die Belegkapazitäten bei den regionalen Krankenhäusern abgefragt. Als Rückfallebene werden in Krankenhausnähe überdachte Räumlichkeiten beplant, falls die Bettenkapazitäten der Krankenhäuser nicht ausreichen sollten. Die Schutzausrüstung des gesamten Gesundheitssektors wird von den Ministerien koordiniert und bei den Katastrophenschutzbehörden wird daher der erhöhte Bedarf abgefragt. Eine Materialbeschaffung findet zentral durch die Ministerien statt.

 

Im Landkreis Donau-Ries sind mittlerweile 16 bestätigte Erkrankungen mit Coronavirus gemeldet worden. Bisher kommt es zu keinen Betriebsschließungen durch das Gesundheitsamt.

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19.03.2020, 15.50 Uhr

Amt für Jugend und Familie rät dazu, Kinderbetreuung nicht selbst zu organisieren

Das Amt für Jugend und Familie im Landkreis Donau-Ries appelliert an alle Unternehmen und Eltern, keine eigenen Betreuungsmodelle für die Kinder der Beschäftigten anzubieten oder private Betreuungsangebote für  den Nachwuchs mehrerer Familien zu organisieren. Ziel der Schließung der Kindertagesstätten und  Schulen ist, die Zahl der sozialen Kontakte zu reduzieren, um dadurch die Ansteckungsgefahr und  die weitere Verbreitung des Virus zu reduzieren. Das Mitbringen von Kindern in den Betrieb oder sich privat zu organisieren ist diesem Ziel nicht zuträglich und nicht zulässig. Derartige, auch kurzzeitige Betreuungsformen bedürfen einer Betriebserlaubnis, die derzeit aufgrund der Lage nicht erteilt werden. Der Betrieb einer solchen Betreuungseinrichtung ohne Erlaubnis ist eine Ordnungswidrigkeit, die mit hohen Geldbußen belegt werden kann.

Für die  betroffenen Eltern bleibt derzeit nur die Möglichkeit der Inanspruchnahme der Notbetreuungen, die von Schulen und Kindertagesstätten angeboten werden müssen. Die Mitarbeiter der bisher besuchten Betreuungseinrichtungen können den Eltern Auskunft erteilen, ob ein Anspruch auf diese Notbetreuung besteht. Nähere Informationen hierzu erteilt auch Frau Claudia Wernhard vom Amt für Jugend und Familie Donau-Ries unter der Telefonnummer 0906 74570​.

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Corona-Virus – Information vom 16.03.2020, 17.15 Uhr.

Über das vergangene Wochenende sind dem Gesundheitsamt 4 weitere Fälle von SARS-CoV-2 infizierten Personen zugegangen. Insgesamt sind nun 10 Fälle bekannt. Dabei sind sowohl der nördliche als auch der südliche Landkreis betroffen. Inzwischen waren insgesamt knapp 100 engere Kontaktpersonen unter Quarantäneüberwachung; bei einigen Betroffenen konnte die Quarantäne bereits aufgehoben werden. Für Personen, die Kontakte zu Quarantäne-Personen hatten, gelten im Allgemeinen keine besonderen Maßnahmen. Diese Personen können dem Arbeitsalltag grundsätzlich nachgehen. Es gilt die allgemeine Empfehlung unnötige Personenkontakte derzeit zu vermeiden.

Aufgrund der hohen Fallzahlen von Verdachtsfällen und Kontaktpersonen, die auch aus anderen Landkreisen gemeldet werden, ist das Gesundheitsamt mit den Ermittlungen stark ausgelastet. Zudem sind mittlerweile auch die Laborkapazitäten erschöpft, so dass mit Wartezeiten auf das Ergebnis von einer Woche ab dem Zeitpunkt der Abnahme des Abstrichs gerechnet werden muss. Daher kommt es zu Verzögerung in der Bearbeitung einzelner Anfragen. Das Gesundheitsamt bittet um Nachsicht, dass eingehende Fallmeldungen und enge Kontaktpersonen bevorzugt bearbeitet werden. Der Regelbetrieb im Landratsamt läuft mit Einschränkungen weiter. Bei Empfehlungen seitens des Arbeitgebers, aus vorsorglichen Gründen die Arbeitsstätte nicht zu betreten, handelt es sich nicht um eine Anordnung des Gesundheitsamts. Entsprechend ist in diesen Fällen eine Testung auf das Vorliegen des Virus medizinisch nicht angezeigt.

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 Information vom 13.03.2020, 11.00 Uhr.

Es wurde ein weiterer Fall einer Coronavirus-Infektion festgestellt. Inzwischen sind im Landkreis 6 Fälle von Coronavirus-Infektionen bekannt. Bei der Betroffenen wurde gleichzeitig das Vorliegen einer Influenza festgestellt. Sie zeigt deutliche Grippeanzeichen. Die Familie und weiteren Kontaktpersonen wurden bereits ermittelt und nach Risikozugehörigkeit getestet.

Der Freistaat Bayern hat gestern eine Schließung aller Schulen, Kindergärten und KiTas ab kommenden Montag, 16.03.2020, bis zum Beginn der Osterferien am 06.04.2020 beschlossen.

In den Krankenhäusern wurden die Besuchszeiten bereits eingeschränkt; erkrankte Personen sollen als Besucher Alten- und Pflegeheime sowie Krankenhäuser nicht betreten.

Sofern noch nicht geschehen, wird allen Senioren- und Pflegeeinrichtungen seitens des Gesundheitsamts geraten, äquivalente Maßnahmen zu ergreifen.

Dieser Maßnahme folgend empfiehlt das Gesundheitsamt des Landratsamtes Donau-Ries dringend, alle Veranstaltungen, die nicht wirklich zwingend notwendig sind, abzusagen oder zu verschieben. Alle Veranstaltungen mit über 1.000 Teilnehmern wurden bereits mit der Allgemeinverfügung des StMPG vom 11.03.2020 bayernweit untersagt. Bei Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmer würde das Gesundheitsamt allein aufgrund der Teilnehmerzahl ein hohes Übertragungsrisiko sehen und daher unabhängig von der jeweiligen Ausgestaltung oder dem Ort der Veranstaltung empfehlen, die Veranstaltung abzusagen oder zu verschieben. Diese Empfehlungen gelten zunächst bis zum Ende der Osterferien. Die Kommunalwahl am Sonntag kann jedoch stattfinden.

Zudem rät das Gesundheitsamt allen Bürgern, weiterhin die Hygieneregeln zu beachten. Dazu gehört auf das Händeschütteln zu verzichten, sich regelmäßig die Hände zu waschen und Räume zu lüften, Husten- und Nießetikette einzuhalten und größere Versammlungen oder Veranstaltungen zu meiden. Personen mit Erkältungssymptomen sollten zu Hause bleiben.

Das Gesundheitsamt weist außerdem darauf hin, dass aus gesetzlichen Gründen keine medizinische Versorgung oder Beratung durch das Personal des Gesundheitsamtes und die Bürgerhotline erfolgen darf. Wir bitten Sie, sich diesbezüglich an Ihre Hausärzte zu wenden. Die Bürgerhotline wird Ihnen auch am Wochenende jeweils von 13:00 bis 16:00 Uhr zur Verfügung stehen.

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Information vom 12.03., 15.45 Uhr

Heute ging dem Gesundheitsamt eine Meldung aus dem Landkreis Freising über mehrere Kontaktpersonen eines Covid-19-Erkrankten in familiärem Zusammenhang zu. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Kontaktpersonen bereits wieder Schulen und Kindergarten besucht hatten. Betroffen sind die Antonius-von-Steichele-Grundschule Mertingen (alle Jahrgangsstufen), die Klasse 6b der Realschule Heilig Kreuz Donauwörth, sowie die Igelgruppe im Kindergarten St. Martin, Mertingen. Die Familie soll noch heute einer Testung zugeführt werden, jedoch ist eine vorsorgliche Schließung der Grundschule Mertingen sowie der Klasse 6b und der Igelgruppe im Kindergarten St. Martin erforderlich, bis die Ergebnisse der Testung vorliegen. Die Eltern werden von den betroffenen Einrichtungen persönlich über das weitere Vorgehen informiert, sobald neue Informationen bekannt sind.

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Information vom 11.03.2020,0 12.04 Uhr

Aktuell sind zwei weitere COVID-19-positive Fälle im Landkreis aufgetreten.

Es handelt sich jeweils um Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet. Ein Fall zeigt kaum Symptomatik, der andere Fall musste aufgrund der rasch fortschreitenden Symptomatik stationär aufgenommen werden. Beide neuen Fälle stehen nicht im Zusammenhang mit den bisherigen Fällen.

Infektionsrelevante Kontaktpersonen wurden bereits zu einem großen Teil informiert. Einzelne ermittelte Kontakte werden noch persönlich informiert.

Beide Fälle waren in größeren Unternehmen beschäftigt; eine Schließung der Unternehmen ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht angezeigt.

Insgesamt sind damit im Landkreis Donau-Ries 5 positive Fälle aufgetreten. ​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

Mittlerweile liegt auch ein Schreiben der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns vor, das zentrale Messstellen klar ablehnt und darauf hinweist, dass Tests bei Verdachtsfällen (Person stammt aus Risikogebiet und hat Symptome) von mobilen Bereitschaftsärzten durchzuführen sind (erreichbar über Tel. 116117).

Um den Gesundheitsämtern einen effizienten Zugangsweg zur Anforderung einer diagnostischen Abklärung von konkreten Verdachtsfällen zu ermöglichen, können die Gesundheitsämter auch per Fax mit den Bereitschaftsärzte in Verbindung treten.

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Information vom 10.03.2020, 17.00

Schulschließung in Deiningen

Aufgrund eines Verdachts auf bestehende Coronavirus-Infektion bei einem Reiserückkehrer aus Italien ermittelte heute das Gesundheitsamt.

Das Kind besucht die Montessori-Schule in Deiningen. Eine bereits durchgeführte Testung erbrachte kein eindeutiges Ergebnis, so dass hier bis zum sicheren Nachweis vorsorglich die Schule bis einschließlich Donnerstag, 12.03.2020 auf behördliche Anordnung geschlossen wurde. Es handelt sich um eine größere Vorsichtsmaßnahme, da die Kontakte unter den Kindern der verschiedenen Altersgruppen nicht eindeutig abgegrenzt werden können.

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Information vom 10.03.2020, 17.00 Uhr

Einrichtung einer Bürger-Hotline

​Landrat Stefan Rößle, Amtsärztin Dr. Raffaella Hesse und die Abteilungsleiterin für Gesundheit, Verbraucherschutz und öffentliche Sicherheit, Sandra Langner, haben auf einer Pressekonferenz über den aktuellen Sachstand zum Corona-Virus informiert.   

Derzeit gibt es im Landkreis Donau-Ries drei bestätigte Corona-Infektionen. Zu den bereits zwei bestätigten Fällen vom Wochenende, bestätigte das Bayerische Gesundheitsministerium heute um kurz vor 14 Uhr eine weitere Infektion. Den drei betroffenen Personen geht es den Umständen entsprechend gut. Aus Gründen der Privatsphäre wird der Wohnort der Personen nicht bekannt gegeben. Landrat Rößle betonte, dass es keinen Grund zur Panik gäbe und die drei am Corona-Virus erkrankten Personen isoliert sind und sich in ständigem Kontakt mit dem Gesundheitsamt befänden. Dr. Hesse bestätigte auf eine Anfrage, dass die niedergelassenen Hausärzte die erste Anlaufstelle für Personen darstellen, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben und Symptome zeigen. Das Gesundheitsamt ist prioritär dafür zuständig, den Kontakt zu Kontaktpersonen bei bestätigten Fällen herzustellen und diese zu betreuen. 

Des Weiteren erklärte Landrat Rößle, dass ab morgen, den 10. März 2020, eine Bürger-Hotline werktags von 8 bis 18 Uhr freigeschaltet sein wird, die die Fragen von Bürgerinnen und Bürger zum Corona-Virus beantwortet. Diese Hotline ist auch am Samstag und Sonntag, 14. und 15. März, zwischen 13.00 und 16.00 Uhr, erreichbar.

Die Telefonnummer der Bürger-Hotline lautet: 0906/ 74 443.  
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Information vom 07.03.2020, 17.00 Uhr

Wie dem Gesundheitsamt Donau-Ries am Abend des 06.03.2020 gemeldet wurde, sind aktuell zwei COVID-19-positive Fälle im Landkreis aufgetreten. Es handelt sich um 2 Personen einer Familie, die sich als Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet aufgrund eines erkrankten Familienmitglieds untersuchen ließen. Beide Patienten sind wohlauf. Alle erforderlichen Maßnahmen wurden ergriffen. Die Betroffenen befinden sich in häuslicher Quarantäne. Infektionsrelevante Kontaktpersonen wurden bereits zu einem großen Teil informiert. Einzelne ermittelte Kontakte werden im Lauf des Sonntags noch persönlich informiert. Schulen und Kindergärten sind aktuell nicht betroffen.

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Information vom 30. Januar 2020

Mit dem Beginn des Erkrankungsausbruchs Ende des Jahres 2019 in der Provinz Hubei in China ist das neue Coronavirus bekannt. Coronaviren, zu welchen auch die Erreger von MERS (bekannt seit 2012) und SARS (weltweiter Ausbruch 2002/2003) gehören, verursachen Infektionen bei Tieren und können beim Menschen auch schwer verlaufende Infektionen, insbesondere der Atemwege, auslösen. Es wird davon ausgegangen, dass der aktuelle Ausbruch auf Mensch-Tier-Kontakte auf einem Fischmarkt zurückzuführen ist. Das neue Coronavirus 2019-nCoV ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Ausbruch erststreckt sich über viele Provinzen Chinas inzwischen auf mehrere Länder.

Derzeit geht man von einer Zeitspanne von der Infektion bis zu den ersten Symptomen von bis zu 14 Tagen aus. Die Symptome umfassen allgemeine Atembeschwerden, sowie auch Fieber, Husten und Kurzatmigkeit. Die Erkrankung kann jedoch auch als Lungenentzündung bis hin zum akuten Lungenversagen, Nierenversagen und in Einzelfällen tödlich verlaufen. Aktuell kann nur symptomatisch behandelt werden.

Als begründete Verdachtsfälle gelten derzeit nur Personen mit Symptomen an den Atemwegen, unabhängig von deren Schwere, die bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn entweder Kontakt zu einem bestätigten Infektionsfall mit dem neuen Coronavirus hatten oder sich im Risikogebiet, der Provinz Hubei, aufgehalten haben. Personen, die die genannten Kriterien erfüllen, sollten sich bei ihrem Arzt zunächst telefonisch melden. Es ist wichtig, den Arztbesuch in der Praxis, aber auch im Krankenhaus vorher anzukündigen und die Verdachtskriterien zu nennen.
Bisher haben wir im Landkreis Donau-Ries noch keinen gemeldeten Verdachtsfall. Die mit Stand am 29.01.2020 bekannten bayerischen Fälle ist nach Angaben des bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit ebenfalls über eine chinesische Arbeitskollegin mit familiären Wurzeln in Wuhan auf die Stadt als Ansteckungsquelle zurückzuführen. Das Gesundheitsamt steht mit den Ärzten und den Krankenhäusern in engem Kontakt und informiert auch im Internet über den aktuellen Stand. Dabei steht das Gesundheitsamt auch mit den übergeordneten Behörden im stetigen Austausch. Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit eine Hotline für Bürger eingerichtet, die unter 09131 - 6808 5101 erreicht werden kann. Das Robert-Koch Institut hat bereits umfassende Empfehlungen zum Umgang mit verdächtigen oder erkrankten Patienten für medizinische Versorgungseinrichtungen veröffentlicht.

Generell können zum Schutz vor einer Erkrankung die in der Grippezeit üblichen Hygienemaßnahmen ergriffen werden. Hierzu zählen vor allem das regelmäßige Händewaschen mit Seife und das Beachten der Hygiene beim Husten und Niesen (wegdrehen, 1m Abstand halten, bevorzugt in Einwegtaschentücher bzw. notfalls Ellenbeuge). Der Kontakt zu erkrankten Personen sollte allgemein vermieden werden; auch ist es während der gleichzeitig bestehenden Grippewelle sinnvoll, große Menschenansammlungen in engen Räumen zu vermeiden.

Es besteht für die Bevölkerung Bayerns wie für Deutschland nach Expertenmeinung ein geringes Infektionsrisiko, aber es muss mit einzelnen importierten Erkrankungen gerechnet werden. Vor Reisen in die Provinz Hubei wird seitens des Auswärtigen Amtes gewarnt und derzeit generell empfohlen, Reisen nach China zu verschieben.

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Der Fachbereich Humanmedizin steht Ihnen während der allgemeinen Öffnungszeiten des Landratsamts zur Verfügung.

Die Telefonnummer der Bürger-Hotline lautet: 0906/ 74 443.  

Donauwörth:
Tel: (0906) 74 - 407 / Fax: (0906) 74 - 415
E-Mail: gesundheitswesen@lra-donau-ries.de
Pflegstraße 2, Donauwörth

Nördlingen:
Tel: (0906) 74-6832 / Fax: (0906) 74-6855
​E-Mail: gesundheitswesen.noerdlingen@lra-donau-ries.de
Im Bahnhofsgebäude, Bürgermeister-Reiger-Straße 5, Nördlingen

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Landratsamt Donau-Ries Gesundheitswesen

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