Der botanische Obstgarten - Schäbles Kleinod

Das Grundstück zwischen Wemding und Rudelstetten übertrug Antonie Schäble 2011 dem Landkreis Donau-Ries. Verbunden mit der Schenkung war der ausdrückliche Wunsch, das Stück Land „… zum Wohle der Natur und der Menschen durch naturgemäße Pflegemaßnahmen zu erhalten und als lehrreiches Naturobjekt vor allem für die Jugend auszubauen.“

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Genereuse de Vitry

Geschichte:

Alte Sorte aus Frankreich (Normandie). Ende des 19. Jahrhunderts wurde sie nach Deutschland eingeführt und frostharter Stammbildner verwendet.

Frucht:

Regelmäßige, kegel- bis kugelförmige Früchte. Die Kelchgrube ist häufig ringförmig berostet. Die Schale ist mit großen, punkt- oder figurenförmigen Lentizellen überzogen. Teilweise große und röhrenförmig verlängerte Kelchhöhle und große Kernhauswände. Das angeschnittene Fruchtfleisch bräunt schnell nach. Bittersüßer Geschmack, kaum Säure.

Reifezeit:

Mittlere Reifezeit, ab Ende September pflückreif. Genussreif bis ca. Mitte/Ende Oktober

Standort:

Stellt keine besonderen Ansprüche an Boden und Klima. Gilt als sehr frosthart.

Anfälligkeit:

Robuste, gesunde Sorte.

Sonstiges:

Auch bekannt unter den Namen „Mostapfel aus Frankreich“, „“Schöner aus Vitry“, „Vitry“.

Ist gut für die Herstellung von Most und Cidre geeignet.

Regelmäßiger Ertrag, neigt kaum zu Alternanz. Kein schnelles Vergreißen.

 


https://1000obstbaeume.de, Detail - Kompetenzzentrum Obstbau-Bodensee (kob-bavendorf.de), Abschlussbericht LWG: Erhaltung alter Kernobstsorten im Landkreis Würzburg: lwg.bayer.de/mam/cms06landespflege/dateien/endbericht_wü_2010_in.pdf

Weitere Schlagworte: Der botanische Obstgarten - Schäbles Schenkung

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