Der botanische Obstgarten - Schäbles Kleinod

Das Grundstück zwischen Wemding und Rudelstetten übertrug Antonie Schäble 2011 dem Landkreis Donau-Ries. Verbunden mit der Schenkung war der ausdrückliche Wunsch, das Stück Land „… zum Wohle der Natur und der Menschen durch naturgemäße Pflegemaßnahmen zu erhalten und als lehrreiches Naturobjekt vor allem für die Jugend auszubauen.“

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Kardinal Bea

Geschichte:

Um 1930 als Zufallssämling in Esslingen (Baden-Württemberg).

Frucht:

Mittelgroß bis groß (ca. 180 g).

Schale dick, fest, glatt. Ungleichmäßige Form, meist fachkugelig. Offener Kelch in flacher Kelchgrube. Kurzer dicker Stiel in berosteter Stieleinsenkung. Schale dick, fest, glatt, leicht wachsig. Grünlichgelbe Grundfarbe mit braunroter Deckfarbe. Je reifer Früchte werden, desto ausgeprägter erscheinen die markanten Streifen. Mit Schalenpunkten bedeckt. Fleisch fast weiß, grobzellig, mittelfest, angenehm süßsauer, begleitet von feinem Aroma.

Reifezeit:

Mitte September bis Anfang Oktober. Windfest bis zur Baumreife. Früh einsetzender, hoher und regelmäßiger Ertrag.

Standort:

Feuchte, nährstoffreiche Böden in warmen Lagen. Umso besser die Bodenqualität, desto größer die Früchte..

Anfälligkeit:

Mittelstark Feuerbrand gefährdet. Nur sehr geringer Schorfbefall. Ansonsten sehr robuste Sorte.

Blüte:

Mittelfrüher Blütezeitpunkt. Guter Pollenspender.

 


https://www.baumschule-horstmann.de, "Alte und neue Apfelsorten", Franz Mühl

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