Der botanische Obstgarten - Schäbles Kleinod

Das Grundstück zwischen Wemding und Rudelstetten übertrug Antonie Schäble 2011 dem Landkreis Donau-Ries. Verbunden mit der Schenkung war der ausdrückliche Wunsch, das Stück Land „… zum Wohle der Natur und der Menschen durch naturgemäße Pflegemaßnahmen zu erhalten und als lehrreiches Naturobjekt vor allem für die Jugend auszubauen.“

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Mollebusch

Geschichte:

Die Sorte soll schon um 1628 in Frankreich bekannt gewesen sein. Heute ist sie noch im Rhein-Main-Gebiet, an der Bergstraße und in Franken verbreitet.

Frucht:

Mittelgroße, rundliche Früchte. Dicke, harte Schale. Das Fruchtfleisch ist fest, in warmen Lagen feinkörnig, saftig und halb schmelzend.

Reifezeit:

Ab Anfang Oktober. Die Früchte sind sturmfest und hängen bis nach dem Laubfall. Etwa vier Monate lagerbar.

Standort:

Bis in mittlere Höhenlagen möglich. Die Fruchtqualität leidet dann allerdings stark darunter.

Anfälligkeit:

Stark Feuerbrand und Schorf gefährdet.

Blüte:

Späte, nur wenig empfindliche Blüte. Guter Pollenspender.

Sonstiges:

Auf Sämlingsunterlagen setzt der Ertrag erst ungefähr nach sieben bis neun Jahren ein.

Jährlicher Wechsel zwischen hohem und keinen Erträgen (Alternanz).


Buch: Alte und neue Birnensorten, Quitten und Nashi Mollebusch (streuobst-mainfranken.de)

Weitere Schlagworte: Der botanische Obstgarten - Schäbles Schenkung

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