Der botanische Obstgarten - Schäbles Kleinod

Das Grundstück zwischen Wemding und Rudelstetten übertrug Antonie Schäble 2011 dem Landkreis Donau-Ries. Verbunden mit der Schenkung war der ausdrückliche Wunsch, das Stück Land „… zum Wohle der Natur und der Menschen durch naturgemäße Pflegemaßnahmen zu erhalten und als lehrreiches Naturobjekt vor allem für die Jugend auszubauen.“

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Wilde Eierbirne

Geschichte:

Die genaue Herkunft ist unbekannt. Erstmalig von Lucas 1854 beschrieben. Sie ist stark im Süddeutschenraum besonders um Stuttgart herum verbreitet.

Frucht:

Mittelgroß, länglich bis eiförmige Früchte. Grundfarbe hellgrün bis hellgelb, sonnenseitig rötlich bis rotbraun. Um den Kelch stark flächig berostet. Feinkörniges, gelblichweises Fruchtfleisch mit süßherben Geschmack. Wird von innenheraus teigig.

Reifezeit:

Ende September bis Anfang Oktober.

Standort:

Stellt nur geringe Ansprüche und ist auch für hohe Lagen noch gut geeignet.

Anfälligkeit:

Sehr robust. Nur wenig Feuerbrand gefährdet.

Blüte:

Mittelfrüher Zeitpunkt.

Sonstiges:

Auch bekannt unter den Namen 'Fischäckerin' und Hosenbirne'.

Gute Most- und Dörrbirne.


Streuobstsorte des Jahres 2008: die Wilde Eierbirne – NABU, Wilde Eierbirne - BOGL (bogl-bw.de), Baumgartner Baumschulen - Homepage (baumgartner-baumschulen.de)

Weitere Schlagworte: Der botanische Obstgarten - Schäbles Schenkung

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