Botanischer Obstgarten Donau-Ries auf Schäbles Schenkung

Das Grundstück zwischen Wemding und Rudelstetten übertrug Antonie Schäble 2011 dem Landkreis Donau-Ries. Verbunden mit der Schenkung war der ausdrückliche Wunsch, das Stück Land „… zum Wohle der Natur und der Menschen durch naturgemäße Pflegemaßnahmen zu erhalten und als lehrreiches Naturobjekt vor allem für die Jugend auszubauen.“

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Josef Musch

Geschichte:

Ist 1872 als Zufallssämling in Belgien entstanden.

Frucht:

Groß bis sehr groß (ca. 200 g), flachkugelförmig, mittelbauchig, kelchwärts etwas stärker abnehmend und mit breiter Stielfläche. Weite, von Höckern umgebene Kelchgrube. Kurzer Stiel in enger Stielgrube. Schale derb, glatt, leicht fettig. Grundfarbe goldgelb, sonnenseitig rötlich gestreift. Stark punktiert, auch Rostfiguren und Rostwarzen. Fleisch gelblich, locker, mürbe, nicht sehr saftreich, süß, wenig säuerlich, ohne Aroma.

Reifezeit:

Ab Mitte September. Die Früchte sind bis zur Reife gut windfest. Aufgrund des kurzen Stiels drücken sich einige Früchte schon vorher ab. Circa vier Monate im kühlen Naturlager haltbar.

Früh einsetzender Ertrag. Gering, bis mittelhoch, dafür regelmäßig tragend.

Standort:

Stellt wenig Ansprüche an Klima und Boden. Gut geeignet für mittlere bis hohe, auch windige Lagen.

Anfälligkeit:

Wird gern von Kommaschildlaus befallen und bleibt dann im Wuchs sehr zurück, auch Früchte bleiben klein. Ansonsten unempfindlich

Blüte:

Frühe, unempfindliche Blüte. Schlechter Pollenspender, da triploid.

 


http://www.obstsortendatenbank.de, Buch "Alte und neue Apfelsorten", Franz Mühl  

Weitere Schlagworte: Der botanische Obstgarten - Schäbles Schenkung

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