Botanischer Obstgarten Donau-Ries auf Schäbles Schenkung

Das Grundstück zwischen Wemding und Rudelstetten übertrug Antonie Schäble 2011 dem Landkreis Donau-Ries. Verbunden mit der Schenkung war der ausdrückliche Wunsch, das Stück Land „… zum Wohle der Natur und der Menschen durch naturgemäße Pflegemaßnahmen zu erhalten und als lehrreiches Naturobjekt vor allem für die Jugend auszubauen.“

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Lumpfhauser

Geschichte:

Unbekannt. Der Name stammt von einem Baumbesitzer aus Leitheim (Landkreis Donau-Ries), der diesen aus einem alten Pflanzplan entnommen hat. Die Sorte kommt im gesamten bayrischen Schwaben vor, eine Verbreitung darüber hinaus ist allerdings unbekannt.

Frucht:

Mittelgroß bis groß, schief kugelig, teilweise abgeflacht. Durch die flachen Wülste unregelmäßig. Weite und tiefe Kelchgrube. Teilweise enge Stielgrube.

Saftig, mäßig säuerlich bis süß, mäßig aromatisch.

Reifezeit:

Mittlere Reifezeit


Broschüre, "Besondere Apfel- und Birnensorten in Nordschwaben", Hans-Thomas Bosch

Weitere Schlagworte: Der botanische Obstgarten - Schäbles Schenkung

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