100 Bäume

Das Grundstück zwischen Wemding und Rudelstetten übertrug Antonie Schäble 2011 dem Landkreis Donau-Ries. Verbunden mit der Schenkung war der ausdrückliche Wunsch, das Stück Land „… zum Wohle der Natur und der Menschen durch naturgemäße Pflegemaßnahmen zu erhalten und als lehrreiches Naturobjekt vor allem für die Jugend auszubauen.“

↓ Mehr anzeigen ↓
Kontakt

Es wurden keine Einträge gefunden.

Schweizer Orangenapfel

Geschichte:

1935 in der Versuchsanstalt Wädenswil aus 'Ontario' und 'Cox Orange' entstanden.

Frucht:

Mittelgroß bis große (130 g), flachkugelig bis kugelige Form. Gerippte Kelcheinsenkung. Kurzer Stiel in weiter tiefer Stielgrube. Schale fest, glatt, leicht bereift. Grüngelbe Grundfarbe, zur Reifezeit Deckfarbe rotorange marmoriert und leicht gestreift. Frucht etwas druckempfindlich. Das Fruchtfleisch ist mittelfest, sehr saftig, süßsäuerlich, mild, angenehm gewürzt, gelblich.

Reife:

Ab Mitte Oktober. Bis zur Reife windfest, danach schneller Fruchtfall. Für gutes Aroma möglichst spät ernten. Im Naturlager etwa vier Monate lagerbar.

Standort:

Nährstoffreicher Boden in warmen Lagen ist ideal. Keine Wind- und Höhenlagen.

Anfälligkeit:

Stark Feuerbrand gefährdet. Wenig Schorf und Mehltau. Stippe tritt teilweise bereits am Baum auf.

Blüte:

Mittelfrühe, witterungsempfindliche Blüte. Guter Pollenspender.


https://www.baumschule-horstmann.de, http://www.lehrgarten-ogv-leutenbach.de https://www.amazon.de/Schweizer-Orangenapfel-wurzelnackt-Stammh%C3%B6he-Pflanzschnitt/dp/B00G9DYXGO, Buch: " Alte und neue Apfelsorten", Franz Mühl

Weitere Schlagworte: Der botanische Obstgarten - Schäbles Kleinod

Es wurden keine Einträge gefunden.