100 Bäume

Das Grundstück zwischen Wemding und Rudelstetten übertrug Antonie Schäble 2011 dem Landkreis Donau-Ries. Verbunden mit der Schenkung war der ausdrückliche Wunsch, das Stück Land „… zum Wohle der Natur und der Menschen durch naturgemäße Pflegemaßnahmen zu erhalten und als lehrreiches Naturobjekt vor allem für die Jugend auszubauen.“

↓ Mehr anzeigen ↓
Kontakt

Es wurden keine Einträge gefunden.

Weißer Wintertaffetapfel

Geschichte:

Genaue Entstehung unbekannt. Soll eine sehr alte deutsche Sorte seien. Wurde 1797 von Ludwig Christ beschrieben.

Frucht:

Klein bis mittelgroß, rundlich bis flachrundlich. Schale glatt, etwas fettig. Grundfarbe grüngelb, scheint später wachsartig, gelblich. Das Fruchtfleisch ist reinweiß, fest, feinzellig, saftig, schwach gewürzt, mehr säuerlich als süß. Druckempfindliche Früchte.

Reife:

Baumreife Ende Oktober, Genussreife ab Dezember, lagerfähig bis ca. April.

Standort:

Stellt keine besonderen Ansprüche an Klima und Boden. Ist bis in höhere Lagen anbaufähig. Von wärmeren Lagen profitiert die Fruchtqualität.

Anfälligkeit:

Robuste Sorte. Etwas empfindlich für Apfelschorf.

Blüte:

Späte Blütezeit. Guter Pollenspender.

Sonstiges:

Häufig schwankende Erträge (Alternanz).

Wird oft mit 'Champagner Renette' verwechselt


https://www.baumschule-horstmann.de, https://www.kob-bavendorf.de, Buch: " Alte und neue Apfelsorten", Franz Mühl

Weitere Schlagworte: Der botanische Obstgarten - Schäbles Kleinod

Es wurden keine Einträge gefunden.